Modulaktivitäten
1. Aktivität 1: Nach oben wischen für unsere Rechte
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Titel der Aktivität: |
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Lernziele |
- Soziale Medien als Instrument für Engagement nutzen. - Die wichtigsten Menschenrechte verstehen und ein positives Bewusstsein sowie deren Achtung fördern. - Fähigkeiten im digitalen Geschichtenerzählen, Kommunikation und im Bereich der digitalen Bürgerschaft entwickeln. |
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Abstimmung auf die SDGs |
SDG 16 - Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen SDG 10 - Ungleichheiten verringern |
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
Beteiligung junger Menschen an der Demokratie, Menschenwürde, Gleichheit und Freiheit. |
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Alter/Stufe |
Unterstufe der Sekundarstufe (Alter 13-15) |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
Grundkenntnisse über Menschenrechtskonzepte und Vertrautheit mit Inhalten in sozialen Medien. |
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Dauer |
45’ + 45’ (Einführung - 10’; Themenauswahl und Drehbuch (30’); Aufnahme und Hochladen (30’); Feedback (20’) |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
Gruppen von 3 oder 4 Schüler*innen, wobei sich jede Gruppe auf ein bestimmtes Menschenrecht konzentriert. |
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Umfeld |
Klassenzimmer / im Freien |
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Materialien & Ressourcen |
Smartphones / Tablets und eine kostenlose Videobearbeitungs-App (z.B. CapCut, INShot); Vorlage zur Drehbuchplanung und Videos als Beispiele. |
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Einbeziehung der Gemeinschaft/Interessengruppen (optional) |
Die Videos können auf den offiziellen Instagram- und TikTok-Seiten der Schule veröffentlicht werden. Es besteht die Möglichkeit, junge Influencer*innen oder Aktivist*innen einzuladen, die Inhalte mitzugestalten oder weiterzuverbreiten. |
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Barrierefreiheit und Inklusion |
Flexible Rollenverteilung für jedes Gruppenmitglied. Verwendung von Untertiteln und einer klaren Erzählstimme. |
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Beschreibung |
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Ein kreatives Unterrichtsprojekt, bei dem Schüler*innen soziale Medien nutzen, um in Videos/Reels das Bewusstsein für Menschenrechte zu schärfen. Jeder Beitrag enthält einen Aufruf zum Handeln und fordert die Zuschauer*innen dazu auf, nachzudenken, zu reagieren oder den Beitrag weiterzuverbreiten. Die Lehrkraft stellt das Ziel dieser Arbeit vor und erklärt, dass die Schüler*innen ein kurzes Video zum Thema Menschenrechte für soziale Medien erstellen werden. Anschließend wählen die Schüler*innen ein Thema (Bildung, Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit, Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung …) aus und planen ihre Botschaft sowie eine Aufforderung an die Zuschauer*innen. Danach filmen die Schüler*innen ihre Szene (ca. 30 Sekunden) im Reel-Format und teilen sie auf dem Schulkonto (falls vorhanden) oder der Schulplattform. Zum Schluss analysiert die Klasse alle Reels und gibt Feedback. |
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Klarheit der Botschaft, Anwendung von Wissen über Menschenrechte auf die Sprache der sozialen Medien, Zusammenarbeit und Respekt. |
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Summative Bewertung (falls zutreffend) |
Ein „Reel“ zum Thema Menschenrechte. |
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Schüler Selbstbewertung |
Würde ich das auf meinem Profil teilen? Verändert das die Sichtweise von jemandem? |
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Feedback von Mitschülern |
„Ich“ - „Früher dachte ich … Jetzt denke ich …“ - Denk darüber nach, was du über das Thema gelernt hast, das ihr behandelt habt, und vervollständigt die folgenden Satzanfänge: Früher dachte ich … Jetzt denke ich … |
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Dokumentation, Belege & Nachbereitung |
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Zu sammelnde Belege |
Ordner zur Aufbewahrung aller Videos; Videos an besonderen Tagen einsetzen (z.B. am Tag der Menschenrechte); andere Klassen einladen, um die Kampagne auszuweiten. |
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Wirkungsmessung |
Aufrufe, Likes, Shares, Kommentare; Reflexionen der Schüler; neue Reels. |
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Verbreitung |
Soziale Medien; Schulversammlung; nächstgelegenes „Europe Direct“-Zentrum |
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Nächste Schritte |
Wiederholung der Aktivität mit verschiedenen Themen; Verbindung zu künstlerischen Tätigkeiten herstellen und Plakate gestalten; eine offizielle Schulkampagne unter dem Hashtag #humanrights starten |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Was würde ich beim nächsten Mal ändern? Lernnachweise (wurden die Erfolgskriterien erfüllt?) Inklusion und Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht? Partnerschaften und Gemeinschaft: Mehrwert geschaffen? |
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