Modulaktivitäten
| Website: | EuroCivic Lab Moodle |
| Kurs: | Das EuroCivic Student Toolkit (DE) |
| Buch: | Modulaktivitäten |
| Gedruckt von: | Guest user |
| Datum: | Freitag, 23. Oktober 2026, 21:54 |
Inhaltsverzeichnis
- 1. Aktivität 1: Nach oben wischen für unsere Rechte
- 2. Aktivität 2: #FairStreets – Gerechtigkeit in unserer Nachbarschaft
- 3. Aktivität 3: „Untersuchung der Wasserqualität - Ist unser Wasser sauber?“
- 4. Aktivität 4: Mission „Energieverbrauch“ - „Findet die Energieverschwender!“
- 5. Aktivität 5: „STOP Plastic!“-Video-Challenge
- 6. Aktivität 6: Europäische Jugend gegen Armut
- 7. Aktivität 7: Europäische Jugend für Klimaschutz
1. Aktivität 1: Nach oben wischen für unsere Rechte
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Titel der Aktivität: |
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Lernziele |
- Soziale Medien als Instrument für Engagement nutzen. - Die wichtigsten Menschenrechte verstehen und ein positives Bewusstsein sowie deren Achtung fördern. - Fähigkeiten im digitalen Geschichtenerzählen, Kommunikation und im Bereich der digitalen Bürgerschaft entwickeln. |
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Abstimmung auf die SDGs |
SDG 16 - Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen SDG 10 - Ungleichheiten verringern |
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
Beteiligung junger Menschen an der Demokratie, Menschenwürde, Gleichheit und Freiheit. |
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Alter/Stufe |
Unterstufe der Sekundarstufe (Alter 13-15) |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
Grundkenntnisse über Menschenrechtskonzepte und Vertrautheit mit Inhalten in sozialen Medien. |
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Dauer |
45’ + 45’ (Einführung - 10’; Themenauswahl und Drehbuch (30’); Aufnahme und Hochladen (30’); Feedback (20’) |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
Gruppen von 3 oder 4 Schüler*innen, wobei sich jede Gruppe auf ein bestimmtes Menschenrecht konzentriert. |
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Umfeld |
Klassenzimmer / im Freien |
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Materialien & Ressourcen |
Smartphones / Tablets und eine kostenlose Videobearbeitungs-App (z.B. CapCut, INShot); Vorlage zur Drehbuchplanung und Videos als Beispiele. |
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Einbeziehung der Gemeinschaft/Interessengruppen (optional) |
Die Videos können auf den offiziellen Instagram- und TikTok-Seiten der Schule veröffentlicht werden. Es besteht die Möglichkeit, junge Influencer*innen oder Aktivist*innen einzuladen, die Inhalte mitzugestalten oder weiterzuverbreiten. |
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Barrierefreiheit und Inklusion |
Flexible Rollenverteilung für jedes Gruppenmitglied. Verwendung von Untertiteln und einer klaren Erzählstimme. |
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Beschreibung |
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Ein kreatives Unterrichtsprojekt, bei dem Schüler*innen soziale Medien nutzen, um in Videos/Reels das Bewusstsein für Menschenrechte zu schärfen. Jeder Beitrag enthält einen Aufruf zum Handeln und fordert die Zuschauer*innen dazu auf, nachzudenken, zu reagieren oder den Beitrag weiterzuverbreiten. Die Lehrkraft stellt das Ziel dieser Arbeit vor und erklärt, dass die Schüler*innen ein kurzes Video zum Thema Menschenrechte für soziale Medien erstellen werden. Anschließend wählen die Schüler*innen ein Thema (Bildung, Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit, Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung …) aus und planen ihre Botschaft sowie eine Aufforderung an die Zuschauer*innen. Danach filmen die Schüler*innen ihre Szene (ca. 30 Sekunden) im Reel-Format und teilen sie auf dem Schulkonto (falls vorhanden) oder der Schulplattform. Zum Schluss analysiert die Klasse alle Reels und gibt Feedback. |
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Klarheit der Botschaft, Anwendung von Wissen über Menschenrechte auf die Sprache der sozialen Medien, Zusammenarbeit und Respekt. |
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Summative Bewertung (falls zutreffend) |
Ein „Reel“ zum Thema Menschenrechte. |
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Schüler Selbstbewertung |
Würde ich das auf meinem Profil teilen? Verändert das die Sichtweise von jemandem? |
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Feedback von Mitschülern |
„Ich“ - „Früher dachte ich … Jetzt denke ich …“ - Denk darüber nach, was du über das Thema gelernt hast, das ihr behandelt habt, und vervollständigt die folgenden Satzanfänge: Früher dachte ich … Jetzt denke ich … |
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Dokumentation, Belege & Nachbereitung |
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Zu sammelnde Belege |
Ordner zur Aufbewahrung aller Videos; Videos an besonderen Tagen einsetzen (z.B. am Tag der Menschenrechte); andere Klassen einladen, um die Kampagne auszuweiten. |
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Wirkungsmessung |
Aufrufe, Likes, Shares, Kommentare; Reflexionen der Schüler; neue Reels. |
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Verbreitung |
Soziale Medien; Schulversammlung; nächstgelegenes „Europe Direct“-Zentrum |
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Nächste Schritte |
Wiederholung der Aktivität mit verschiedenen Themen; Verbindung zu künstlerischen Tätigkeiten herstellen und Plakate gestalten; eine offizielle Schulkampagne unter dem Hashtag #humanrights starten |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Was würde ich beim nächsten Mal ändern? Lernnachweise (wurden die Erfolgskriterien erfüllt?) Inklusion und Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht? Partnerschaften und Gemeinschaft: Mehrwert geschaffen? |
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2. Aktivität 2: #FairStreets – Gerechtigkeit in unserer Nachbarschaft
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Titel der Aktivität: |
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Lernziele |
- Mikro-Mapping als Instrument für bürgerschaftliches Engagement nutzen; - Wichtige Menschenrechte im städtischen Alltag (Gerechtigkeit, Zugang, Sicherheit/Wohlbefinden, Teilhabe) verstehen und ein positives Bewusstsein und Respekt dafür fördern. |
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Abstimmung auf die SDGs |
SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden; SDG 10: Weniger Ungleichheiten; SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen; |
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
Beteiligung junger Menschen an der Demokratie; Menschenwürde, Gleichheit und Freiheit (in Bezug auf den öffentlichen Raum und öffentliche Dienstleistungen auf lokaler Ebene). |
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Alter/Stufe |
Unterstufe der Sekundarstufe (13-15)] |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
- Grundverständnis Menschenrechte; - Lesen und Interpretieren von einfachen kartografischer Darstellungen (Karten, Legenden, Maßstäbe); - Vorkenntnisse über die Nachbarschaft/die Umgebung (Hauptstraßen, Sehenswürdigkeiten, Einrichtungen und öffentliche Räume); |
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Dauer |
90 Minuten (oder 45 Minuten + 45 Minuten) |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
Gruppen von 3 oder 4 Schülern, jede Gruppe befasst sich mit einem bestimmten lokalen Thema im Bereich der Gerechtigkeit (ein Ort / ein Recht). |
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Umfeld |
Klassenzimmer + Schulumgebung/im Freien (oder als Alternative im Innenbereich mit Fotos, Street View oder zuvor gesammelten Daten). |
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Materialien und Ressourcen |
Smartphones/Tablets; ausgedruckte Karte der Nachbarschaft oder Google Maps; Schreib- und Malutensilien; |
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Einbeziehung der Gemeinschaft/Interessengruppen (optional) |
Mitglieder der lokalen Gemeinschaft; Einbeziehung von Eltern/Erziehungsberechtigten beim Austausch von Ideen und bei Spaziergängen durch die Nachbarschaft. |
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Barrierefreiheit & Inklusion |
Flexible Teamrollen |
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Beschreibung |
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Die Schüler*innen untersuchen, wie sich Fairness und Barrierefreiheit in ihrer eigenen Nachbarschaft zeigen. Durch kurze Beobachtungen vor Ort und Gruppendiskussionen identifizieren sie einen „Hotspot“ und analysieren diesen anhand von vier Gerechtigkeitsperspektiven - Gleichheit, Zugang, Wohlbefinden/Sicherheit und Teilhabe. Sie erfassen Daten, interpretieren deren Bedeutung und schlagen kleine, realistische Verbesserungen vor. Die Aktivität endet mit einer „kritischen Karte“ und einem kurzen Reel im Social-Media-Stil, um ihre Ergebnisse und Vorschläge zu kommunizieren. |
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Klarheit der Botschaft, Anwendung der vier Gerechtigkeitsperspektiven (Gerechtigkeit, Zugang, Sicherheit, Teilhabe), Zusammenhang zwischen Beobachtung und Interpretation, Kreativität in der visuellen und digitalen Kommunikation, Zusammenarbeit und Respekt. |
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Summative Bewertung (falls zutreffend) |
Abschließende Karte, die die von der Klasse gefundenen Herausforderungen und die zu ihrer Lösung entwickelten Vorschläge darstellt (Fakten werden von Meinungen unterschieden; der Ursache-Wirkungs-Zusammenhang ist dargestellt) und ein klares Verständnis der vier Perspektiven, eine genaue Interpretation des gewählten kritischen Punktes sowie realistische und umsetzbare Verbesserungsvorschläge demonstriert. |
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Schüler Selbstbewertung |
Wie hat sich meine Sichtweise auf mein Stadtviertel nach dieser Aktivität verändert?; Was habe ich über Gerechtigkeit, Zugang, Sicherheit und Teilhabe in meiner Gemeinschaft gelernt? |
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Feedback von Mitschülern |
„Früher dachte ich … Jetzt denke ich …“ über unser Problem der Gerechtigkeit in der Nachbarschaft (eine konkrete Erkenntnis pro Mitschüler). Ein positiver (Stärke) + ein konstruktiver (umsetzbarer) Vorschlag in Bezug auf die Erfolgskriterien. |
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Dokumentation, Belege und Nachbereitung |
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Zu sammelnde Belege |
- Feldnotizen und Beobachtungen vom Brennpunkt im Stadtteil; - Skizzen, Fotos oder kommentierte Karten; - Notizen aus Gruppendiskussionen oder Analysebögen; - Abschließende „kritische Karte“ oder Tafel, auf der die identifizierten Herausforderungen und Lösungsvorschläge dargestellt sind; |
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Wirkungsnachverfolgung |
Veränderungen im Verständnis der Schüler*innen hinsichtlich Fairness, Zugang, Sicherheit und Teilhabe in ihrer Gemeinschaft; |
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Verbreitung |
Soziale Medien; Gemeinderat; |
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Nächste Schritte |
- Kontaktieren Sie den Gemeinderat oder den Pfarrgemeinderat und stellen Sie die Karten und Videos zur Verfügung (ein kurzer visueller Bericht an die lokalen Behörden, z. B. „3 mögliche Verbesserungen für unser Viertel“); - Eine öffentliche Ausstellung organisieren (in der Schule, in der Bibliothek oder online). |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Was würde ich beim nächsten Mal anders machen? Lernnachweis (wurden die Erfolgskriterien erfüllt?) Inklusion und Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht? Partnerschaften und Gemeinschaft: Mehrwert? |
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3. Aktivität 3: „Untersuchung der Wasserqualität - Ist unser Wasser sauber?“
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Titel der Aktivität: |
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Lernziele |
Untersuche die Wasserqualität mithilfe einfacher STEAM-Methoden. Verstehen, wie sich Wasserverschmutzung auf die menschliche Gesundheit und Ökosysteme auswirkt. Kritisches Denken, Datenanalyse und Problemlösungsfähigkeiten entwickeln. Eine positive Einstellung zur nachhaltigen Nutzung von Wasserressourcen entwickeln. |
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Abstimmung auf die SDGs |
SDG 6 - Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen SDG 3 - Gesundheit und Wohlergehen SDG 14 - Leben unter Wasser |
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
- Verantwortungsbewusster Konsum und Umweltbewusstsein. - Menschenwürde und das Recht auf eine gesunde, sichere Umwelt. -Bürgerschaft und Verantwortung für das Wohlergehen der Gemeinschaft. |
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Alter/Stufe |
Schüler im Alter von 10-11 Jahren (Ende der Grundschulzeit) |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
Grundkenntnisse über die Natur und Wasser als Ressource. Fähigkeit, einfache Messungen durchzuführen und Daten zu erfassen. |
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Dauer |
90 Minuten (oder 45 Minuten + 45 Minuten) Einführung und Sicherheit (10 Min.) Durchführung der Messungen (30 Min.) Erfassung und Auswertung der Ergebnisse (30 Min.) Diskussion und Empfehlungen (20 Min.) |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
3-4 Schüler pro Gruppe; jede Gruppe untersucht eine eigene Wasserprobe oder einen eigenen Parameter. |
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Umfeld
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Klassenzimmer / Außenbereich / Schulgelände / nahegelegenes Gewässer. |
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Materialien und Ressourcen |
Wassertest-Sets (pH-Wert, Trübung, Temperatur, Klarheit).
Glasbehälter für Proben.
Thermometer, Messzylinder, Messtabellen.
Arbeitsblätter zur Datenerfassung. Wenn möglich - Tablets zum Fotografieren und Notieren. |
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Einbeziehung der Gemeinde/Interessengruppen (optional) |
- Eine Zusammenarbeit mit einem lokalen Experten oder Umweltspezialisten ist möglich. -Präsentieren Sie die Forschungsergebnisse vor der Schulgemeinschaft oder den Eltern. -Nutzung der gesammelten Daten zur Gestaltung einer schulischen Umweltkampagne. |
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Barrierefreiheit und Inklusion |
Rollen: Messende, Fotografen, Analysten, Präsentationsentwickler. Einfache, visuelle Tests, die für eine Vielzahl von Lernbedürfnissen geeignet sind. Klare Anweisungen und strukturierte Tabellen. |
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Beschreibung |
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Dies ist eine praktische, forschungsorientierte Aktivität, die den Schülern helfen soll zu verstehen, welche Wasserqualitätsindikatoren die menschliche Gesundheit und den Zustand von Ökosystemen beeinflussen. Die Lehrkraft stellt kurz die Ursachen der Wasserverschmutzung vor, erläutert den Zweck der Untersuchung und die Sicherheitsregeln. Die Gruppen untersuchen verschiedene Wasserproben (aus Wasserhähnen, Teichen, Pfützen, Regenauffangbehältern usw.) oder führen verschiedene Messungen durch. Die Schüler messen den pH-Wert, die Temperatur, die Klarheit und das Aussehen des Wassers, tragen die Ergebnisse in eine Tabelle ein und vergleichen sie mit den Standards für sauberes Wasser. Anschließend diskutieren alle Gruppen, welche Faktoren die Unterschiede verursacht haben könnten, und geben Empfehlungen zur Verringerung der Wasserverschmutzung und zum Schutz der Wasserressourcen. Zum Schluss präsentieren die Gruppen ihre Schlussfolgerungen und veranschaulichen diese mit Fotos oder kurzen Kommentaren. |
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Genaue Messungen und Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. Fähigkeit, Daten zu analysieren und Ergebnisse zu erklären. Aktive Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe. Klar formulierte Vorschläge zum Schutz des Wassers.
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Summative Bewertung (falls zutreffend) |
Ausgefülltes Untersuchungsblatt und eine kurze Gruppenpräsentation. |
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Schüler Selbstbewertung |
Verstehe ich, welche Wasserindikatoren Aufschluss über die Wasserqualität geben? Kann ich erklären, wie Menschen zur Wasserverschmutzung beitragen? Was kann ich persönlich tun, um in meiner Umgebung etwas zu bewirken?
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Feedback von Mitschülern |
Beispiel: „Früher dachte ich …, aber jetzt denke ich …“ Die Schüler*innen schildern, wie sich ihr Verständnis von Wasserqualität oder des Untersuchungsprozesses verändert hat. |
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Dokumentation, Belege und Nachbereitung |
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Zu sammelnde Belege |
Ausgefüllte Untersuchungsbögen.
Fotos von den Messungen.
Aufzeichnungen oder Folien der Gruppenpräsentationen.
Wenn die Schule am „Eco-Schools“-Programm teilnimmt, können die Ergebnisse in Umweltüberwachungsberichte aufgenommen werden. |
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Wirkungsnachverfolgung |
Reflexionen der Schüler. Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen im Klassenzimmer oder in der Schule. Verhaltensänderungen der Schüler (Wassereinsparung, Umweltbewusstsein). |
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Verbreitung |
Präsentation vor der Schulgemeinschaft. Veröffentlichung in den sozialen Medien der Schule. Ausstellung im Flur: „Ergebnisse unserer Wasseruntersuchung“.
Zusammenarbeit mit lokalen Umweltzentren.
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Nächste Schritte |
Die Untersuchung in einer anderen Jahreszeit wiederholen und die Ergebnisse vergleichen. Integration von Mathematik (Diagramme), Biologie (Wasserbiodiversität) und Informatik (Datenvisualisierung). Ein langfristiges „Schulprojekt zur Wasserüberwachung“ starten. |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Wo hatten die Schüler Schwierigkeiten? Haben wir die Lernziele erreicht? Inwieweit ist es uns gelungen, alle Schüler einzubeziehen? Inwiefern hat die Gemeinschaft von der Aktivität profitiert? |
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4. Aktivität 4: Mission „Energieverbrauch“ - „Findet die Energieverschwender!“
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Titel der Aktivität: |
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Lernziele |
- Orte in der Schule identifizieren, an denen Energie verschwendet wird (Licht, Wärme, Strom, Wasser). -Verstehen, warum Energiesparen für die Nachhaltigkeit und die Eindämmung des Klimawandels wichtig ist. - Beobachtungs-, Analyse- und Problemlösungsfähigkeiten entwickeln. -Einen „Energiesparplan“ für die Klasse oder die Schule erstellen. -Die Schüler dazu ermutigen, jeden Tag verantwortungsbewusst zu handeln. |
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Abstimmung auf die SDGs |
-SDG 7 - Saubere und erschwingliche Energie -SDG 12 - Verantwortungsvoller Konsum und verantwortungsvolle Produktion -SDG 13 - Klimaschutz -SDG 11 - Nachhaltige Städte und Gemeinden |
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
-Verantwortung für den Umweltschutz und das Wohlergehen der Gemeinschaft; -Der Europäische Grüne Deal und nachhaltige Lebensweisen; -Bürgerschaftliches Engagement und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen; - Sorge um das Klima und künftige Generationen. |
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Alter/Stufe |
Schüler im Alter von 10-11 Jahren |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
-Grundkenntnisse über den Energieverbrauch zu Hause und in der Schule. -Fähigkeit, die Umwelt zu beobachten, zu dokumentieren und zu bewerten. |
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Dauer |
-Einführung und Besprechung der Lernziele (10 Min.) -Suche nach Energieverschwendung in der Schule (30 Min.) -Datenanalyse (30 Min.) -Präsentation und Erstellung des Energiesparplans (20 Min.) |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
Gruppen von 3-4 Schülern, die jeweils einen anderen Bereich der Schule untersuchen (Klassenzimmer, Flure, Cafeteria, Toiletten, Turnhalle, Schulhof). |
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Umfeld |
- Klassenzimmer und Schulgelände (sowohl Außen- als auch Innenbereiche). |
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Materialien und Ressourcen |
- Tablets oder Smartphones zum Fotografieren (optional) -Karte oder Kopien des Schulgrundrisses |
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Einbeziehung der Gemeinde/Interessengruppen (optional) |
-Die Ergebnisse können der Schulleitung oder dem Hausmeisterteam vorgestellt werden. -Der erstellte Plan kann in die Umweltinitiativen der Schule aufgenommen werden. -Ein Energiespezialist kann eingeladen werden, um mögliche Lösungen zu erörtern. |
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Barrierefreiheit und Inklusion |
- In jeder Gruppe wählt jeder Schüler eine Rolle, mit der er sich wohlfühlt: Beobachter, Protokollführer, Fotograf oder Referent.
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Beschreibung |
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Bei dieser Ermittlungsmission schlüpfen die Schüler in die Rolle von Energieinspektoren und suchen nach Stellen, an denen Strom, Wasser oder Wärme verschwendet wird. Die Lehrkraft erklärt kurz, warum Energiesparen sowohl im Hinblick auf den Klimawandel als auch auf die täglichen Kosten wichtig ist. Die Gruppen erhalten Kopien des Schulplans und der Untersuchungstabellen. Die Schüler gehen durch verschiedene Bereiche der Schule und prüfen: · ob das Licht angelassen wurde, · ob Fenster offen stehen, während die Heizung läuft, · ob Wasserhähne tropfen, · ob Geräte laufen, obwohl sie nicht benötigt werden, · ob Türen offen stehen und Wärme entweicht. Zurück im Klassenzimmer tragen sie die Daten zusammen, markieren die „Verschwendungsstellen“, diskutieren Lösungen und erstellen schließlich eine kurze Liste mit den „Top 10 Energiespartipps“. |
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Die Schüler halten ihre Beobachtungen genau fest. Die Vorschläge der Schüler sind praxisnah und gut begründet. |
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Summative Bewertung (falls zutreffend) |
Gruppenpräsentation + „Energiesparplan“ |
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Schüler Selbstbewertung |
Falle mir auf, wo ich selbst Energie sparen kann? |
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Feedback von Mitschülern |
„Mir ist aufgefallen, dass … Ich schlage vor, dass …“ Die Schüler geben Feedback zu den Lösungen, die eine andere Gruppe gefunden hat. |
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Dokumentation, Beweismittel und Nachverfolgung |
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Zu sammelnde Beweismittel |
Ausgefüllte Untersuchungstabellen |
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Nachverfolgung der Auswirkungen |
Wurden zumindest einige der Vorschläge der Schüler umgesetzt? Bemerken die Schüler Veränderungen in ihrem eigenen Verhalten? Entwicklungen beim Energieverbrauch (sofern die Schule diese erfasst). |
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Verbreitung |
- Aushang im Flur: „Findet die Energieverschwender!“ -Artikel für die Schulwebsite -Einbindung in das Eco-School-Programm |
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Nächste Schritte |
-Wiederholung der Aktion in einer anderen Jahreszeit (Winter/Sommer) und Vergleich der Ergebnisse. -Eine langfristige Energiesparinitiative ins Leben rufen. - Einbeziehung von mathematischen Diagrammen und IT-Visualisierungen. |
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Reflexion der Lehrkraft |
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- Wie aktiv haben sich die Schüler an der Beobachtungsaufgabe beteiligt? |
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5. Aktivität 5: „STOP Plastic!“-Video-Challenge
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Titel der Aktivität: „STOP Plastic!“-Video-Challenge |
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Lernziele |
-Die Fähigkeit entwickeln, eine kurze visuelle Geschichte zu einem Umweltthema zu erstellen. - Soziale Medien als Instrument für bürgerschaftliches Engagement und Umweltaktivismus nutzen. |
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Abstimmung auf die SDGs |
SDG 12 - Verantwortungsvoller Konsum und nachhaltige Produktion |
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Bezug zu den Werten und der Identität der EU |
Verantwortung, Solidarität, Umweltschutz, Bürgersinn. |
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Alter/Stufe |
Schüler*innen im Alter von 10-11 Jahren |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
Grundkenntnisse über Klimawandel, Mülltrennung und nachhaltige Entscheidungen. |
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Dauer |
45’ + 45’ (Einführung - 10’; Themenauswahl und Skript (30’); Aufnahme und Hochladen (30’); Feedback (20’) |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
Gruppen von 3-4 Schülern. Jede Gruppe wählt ein Thema aus: Plastikvermeidung, Recycling, nachhaltige Ernährung, Energiesparen, Klimaschutzmaßnahmen in der Schule usw. |
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Ort |
Klassenzimmer / Unterricht im Freien |
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Materialien & Ressourcen |
Smartphones / Tablets, CapCut / InShot, Planungsvorlagen, Beispielvideos. |
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Einbindung der Gemeinschaft/Interessengruppen (optional) |
- Veröffentlichung von Videos auf dem Instagram- bzw. TikTok-Account der Schule. |
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Klare Schritte, Untertitel, optionale Rollen (Autor, Schauspieler, Regisseur, Cutter)
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Beschreibung |
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Eine kreative Aktivität, um zu zeigen, wie soziale Medien Botschaften über nachhaltige Entscheidungen verbreiten können. Die Schüler erstellen ein 15-30 Sekunden langes „Reel“-Video, das ein Umweltthema beleuchtet und die Zuschauer dazu einlädt, eine nachhaltige Maßnahme zu ergreifen (z. B. „Probier mal eine Woche ohne Plastik aus“, „Lass das Licht eine Stunde lang aus“, „Sortiere 5 Gegenstände für das Recycling“). |
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Klare Botschaft Korrekte Umweltfakten Demonstration umweltbewusster Entscheidungen Zusammenarbeit und Kreativität |
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Summative Bewertung (falls zutreffend) |
Abschlussvideo zu SDG 12 oder SDG 13 |
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Schüler Selbsteinschätzung |
- Würde ich dieses Video selbst teilen? - Welche Botschaft zum Thema Nachhaltigkeit wollte ich vermitteln? |
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Feedback von Mitschülern |
Vorlage: gesendet |
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Dokumentation, Nachweise und Nachbereitung |
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Zu sammelnde Belege |
-Videoordner |
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Erfassung der Auswirkungen |
-Meinungen, Kommentare und das Bewältigen der Herausforderungen -Reflexionen der Schüler -Neue nachhaltige Gewohnheiten in der Schule |
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Verbreitung |
-Soziale Medien -Treffen mit der lokalen Gemeinschaft -„Europe Direct“-Zentrum |
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Nächste Schritte |
-Erstellung eines Plakats oder einer Schulkampagne |
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Reflexion der Lehrkraft |
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- Was hat gut funktioniert? - Was würde ich beim nächsten Mal anders machen? -Engagement und emotionales Wohlbefinden. - Was habe ich gelernt? Das Wissen der Schüler über Klima und Konsum |
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6. Aktivität 6: Europäische Jugend gegen Armut
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Titel der Aktivität: |
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Lernziele |
- Die Schüler*innen verstehen die Bedeutung und die Ursachen von Armut in Europa. - Die Schüler untersuchen, inwiefern Armut mit dem SDG 1 - Keine Armut - und anderen damit verbundenen SDGs (2, 3, 4, 10) zusammenhängt. - Die Schüler untersuchen, wie die Werte der EU (Gleichheit, Würde, Solidarität, Menschenrechte) den Kampf gegen Armut leiten. - Die Schüler üben sich in sozialem Engagement, indem sie kleine Plakate zur Sensibilisierung gestalten, auf denen sie realistische Aktionen für Jugendliche vorschlagen. - Die Schüler*innen reflektieren ihre persönliche und europäische Identität im Zusammenhang mit sozialer Gerechtigkeit. |
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Zuordnung zu den SDGs |
Primäres SDG: SDG 1 - Keine Armut Verwandte SDGs: SDG 2 - Kein Hunger SDG 3 - Gesundheit und Wohlergehen SDG 4 - Hochwertige Bildung SDG 10 - Weniger Ungleichheiten SDG 17 - Partnerschaften zur Erreichung der Ziele |
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
- Steht im Einklang mit den europäischen Werten: Solidarität, Inklusion, Gleichheit, Gerechtigkeit, Menschenwürde. - Veranschaulicht, wie die EU Armut durch Sozialpolitik, den Schutz von Rechten und Gemeinschaftsprogramme bekämpft. - Hilft den Schülern, sich als aktive europäische Bürger zu verstehen, die sich für Fairness und Chancengleichheit einsetzen. |
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Alter/Stufe |
12-17 Jahre |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
Grundlegendes Verständnis sozialer Themen. |
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Dauer |
60 Minuten (auf 90 verlängerbar) |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
-Kleingruppen mit 3-4 Teilnehmern -Ganze Klasse für die Diskussion -Individuelle Reflexion |
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Umfeld |
Klassenzimmer; Wandfläche für eine Plakatgalerie Optionale digitale Hilfsmittel, falls die Plakate online erstellt werden |
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Materialien & Ressourcen |
A3-/A4-Papier Filzstifte, Buntstifte Ausgedruckte SDG-1-Symbole Videos/Clips zum Thema Armut in Europa Informationsblätter oder jugendgerechte Statistiken Haftnotizen für Feedback |
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Gemeinschaft/ Einbindung von Interessengruppen (optional) |
Lokale NGO, die sich mit Armut oder Lebensmittelausgaben befasst Schulsozialarbeiter Freiwillige aus der Gemeinde oder Vertreter der Kommunalverwaltung |
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Barrierefreiheit und Inklusion |
Vereinfachte Texte und Bilder Möglichkeit, zu zeichnen statt zu schreiben Gruppen mit unterschiedlichen Leistungsniveaus Schritt-für-Schritt-Anleitung Barrierefreie Raumaufteilung |
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Beschreibung |
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Die Schüler*innen setzen sich mit Armut in Europa, ihren Ursachen und ihren Auswirkungen auf Gemeinschaften auseinander. Sie lernen, wie die Werte der EU und das SDG 1 die Bemühungen zur Armutsbekämpfung leiten. In Gruppen erstellen sie Mini-Poster zum Thema soziales Engagement, die das Bewusstsein schärfen und einfache Aktionen für Jugendliche vorschlagen (z. B. Spendenaktionen, Abfallvermeidung, ehrenamtliches Engagement). Die Poster werden in einer Galerie im Klassenzimmer ausgestellt.
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Fragen der Lehrkraft während der Diskussionen Beobachtung der Gruppenarbeit Zwischenkontrolle: „Nennt mir eine Ursache und eine Lösung, die ihr identifiziert habt.“ |
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Summative Bewertung (falls zutreffend) |
Mini-Poster, bewertet anhand einer einfachen Rubrik (Klarheit, Bezug zu EU/SDGs, Handlungsvorschläge, visuelle Darstellung) Optionale 1-2-minütige Gruppenpräsentation |
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Schüler Selbstbewertung |
Reflexionsfrage: |
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Feedback von Mitschülern |
Galerie-Rundgang Die Schüler hinterlassen Kommentare auf Haftnotizen („Mir gefällt …“, „Das hat mich zum Nachdenken gebracht …“, „Eine Frage, die ich habe …“) |
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Dokumentation, Belege & Nachbereitung |
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Zu sammelnde Belege |
-Fotos der Plakate -Reflexionen der Schüler -Notizen oder Zitate aus den Diskussionen |
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Wirkungsnachverfolgung |
-Kurze Frage vor/nach der Aktivität: „Was können junge Menschen tun, um Armut zu verringern?“ -Beobachtetes Engagement während der Zusammenarbeit |
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Verbreitung |
Plakate im Schulflur aushängen Veröffentlichung im Schulnewsletter, auf der Website oder in der EU-Ecke Austausch von Postern mit Partnerschulen (eTwinning) |
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Nächste Schritte |
Eine Spendenaktion für Lebensmittel und Kleidung organisieren Verbindung zu Unterrichtseinheiten zu Ungleichheit, Migration oder EU-Sozialpolitik herstellen Laden Sie einen Gastredner ein |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Was würde ich beim nächsten Mal anders machen? Haben die Schüler die Erfolgskriterien erfüllt? Wer hat sich voll und ganz eingebracht? Wer brauchte mehr Unterstützung? Haben Partnerschaften mit lokalen Akteuren einen Mehrwert gebracht? |
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7. Aktivität 7: Europäische Jugend für Klimaschutz
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Titel der Aktivität: |
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Lernziele |
- Die Schüler*innen verstehen den Klimawandel als globale und europäische Herausforderung. - Die Schüler erkennen, wie Klimaschutzmaßnahmen die Werte der EU (Solidarität, Nachhaltigkeit, Verantwortung) unterstützen. - Die Schüler*innen setzen sich mit sozialem Engagement junger Menschen gegen den Klimawandel auseinander. - Die Schüler*innen erstellen gemeinsam Mini-Poster, um den Klimaschutz auf schulischer oder kommunaler Ebene zu fördern. |
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Abstimmung auf die SDGs |
Primäres SDG: -SDG 13 - Klimaschutz Verwandte SDGs: -SDG 7 - Bezahlbare und saubere Energie -SDG 11 - Nachhaltige Städte und Gemeinden -SDG 12 - Verantwortungsvoller Konsum und verantwortungsvolle Produktion -SDG 14 - Leben unter Wasser -SDG 15 - Leben an Land
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
-Hebt Nachhaltigkeit als eine zentrale europäische Priorität hervor. -Verknüpft den Klimaschutz mit der europäischen Zusammenarbeit (Green Deal, „Fit for 55“). -Stärkt die Werte der EU: Solidarität, Demokratie, Menschenrechte, soziale und ökologische Gerechtigkeit. |
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Alter/Stufe |
12-17 Jahre |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
Grundlegendes Verständnis für Umweltfragen. |
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Dauer |
60 Minuten (kann auf 90 Minuten verlängert werden) |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
Gruppen von 3-4 Schülern Einführung und Reflexion mit der gesamten Klasse |
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Umfeld |
Klassenzimmer, Tische für Gruppenarbeit Schulwände für die „Galerie zum Klimaaktivismus“ |
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Materialien & Ressourcen |
A3-Papier oder Karton Filzstifte, verschiedene Farben Haftnotizen Ausgedruckte EU- und SDG-13-Symbole Kurzes Video zum Thema Klimawandel oder Klimaaktivismus Fallstudien zu jugendlichen Klimaaktivisten in Europa (z. B. Greta Thunberg, Anuna de Wever) |
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Einbeziehung der Gemeinschaft/Interessengruppen (optional) |
Einladung einer lokalen Umwelt-NGO Zusammenarbeit mit dem Schul-Öko-Club Umweltamt der Gemeinde |
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Barrierefreiheit und Inklusion |
Verwendung von Symbolen und einfachem Vokabular Erlauben Sie das Zeichnen anstelle des Schreibens Geben Sie Satzanfänge vor Gruppeneinteilung nach unterschiedlichen Fähigkeiten Alternative digitale Plakatoption |
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Beschreibung |
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Die Schüler*innen setzen sich mit dem Klimawandel als einer zentralen Herausforderung für Europa auseinander und lernen etwas über den Klimaaktivismus junger Menschen. In Gruppen erstellen sie Mini-Poster, auf denen ein Klimaproblem dargestellt wird, warum es für Europa von Bedeutung ist und welche Maßnahmen junge Menschen ergreifen können. |
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Bewertung |
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Formative Beurteilung |
Die Lehrkraft leitet die Gruppendiskussionen Überprüft das Verständnis durch Fragen „Klima-Faktencheck“ mit Haftnotizen während der Aktivität |
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Summative Bewertung (falls zutreffend) |
Bewertungsrubrik für das Poster: - Klarheit der Botschaft - Bezug zum Klimawandel und zu den Werten der EU - Vorgeschlagene Maßnahmen - Kreativität und Teamarbeit |
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Schüler Selbstbewertung |
„Wie sicher fühle ich mich dabei, den Klimawandel zu erklären?“ Reflexion: „Mein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz in dieser Woche ist …“ |
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Feedback von Mitschülern |
Galerie-Rundgang mit einfachen Fragen: „Etwas, das mir gefällt…“ / „Eine Frage…“ |
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Dokumentation, Belege und Nachbereitung |
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Zu sammelnde Belege |
Fotos von Plakaten Zitate von Schülern |
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Wirkungsnachverfolgung |
Verfolgung der Zusagen der Schüler Vergleich des Verständnisses vor und nach dem Unterricht Beobachten Sie die umweltbewussten Handlungen der Klasse (Licht ausschalten, Recycling usw.) |
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Verbreitung |
Schulwebsite oder Umwelttafel Präsentation vor der Schülervertretung Austausch mit einer Erasmus+/eTwinning-Partnerschule |
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Nächste Schritte |
Erstellung eines Klimaschutzplans für die Klasse Eine „Grüne Woche“ an der Schule organisieren Anknüpfung an die Unterrichtseinheit zum „Green Deal“ der EU |
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Reflexion der Lehrkraft |
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- Was hat gut funktioniert? - Was werde ich beim nächsten Mal anders machen? - Waren alle Schüler engagiert? - Zeigten die Plakate echtes Verständnis? - Haben die Schüler einen Zusammenhang zwischen Klimaschutz und europäischer Identität hergestellt? |
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