Unterrichtspläne

Website: EuroCivic Lab Moodle
Kurs: Das EuroCivic Student Toolkit (DE)
Buch: Unterrichtspläne
Gedruckt von: Guest user
Datum: Freitag, 23. Oktober 2026, 20:49

1. Unterrichtsplan 1: Die Ziele für nachhaltige Entwicklung und die europäische Identität

Titel der Unterrichtseinheit:
SDGs und europäische Identität

Organisatorische Angaben

Fach/Klasse/Gruppe: Geografie

Datum und Dauer (insgesamt): 45 Minuten

Lehrkraft:

Lernziele

- Kommunikationsfähigkeiten: Die Schüler*innen sollten in der Lage sein, ihre Gedanken und Ideen klar zu formulieren und mitzuteilen.

- Kreativität: Suche nach neuen und innovativen Lösungen für Probleme.

- Problemlösungsfähigkeiten: Die Schüler*innen sollten in der Lage sein, globale Probleme in konkrete Maßnahmen auf lokaler Ebene umzusetzen.

- Zusammenarbeit und Empathie: Die Schüler*innen sollten verstehen, dass das Erreichen der Ziele gemeinsame Anstrengungen erfordert, und Empathie gegenüber Menschen in unterschiedlichen Situationen zeigen.

 

Erfolgskriterien

Die Schüler*innen sollten in der Lage sein, mindestens 5–6 SDGs (Ziele für nachhaltige Entwicklung) zu nennen und mindestens zwei konkrete Beispiele für Maßnahmen im Zusammenhang mit diesen Zielen aus ihrem eigenen Leben anzuführen.

Wichtige Inhalte und Ressourcen

- Konzept der nachhaltigen Entwicklung: Das Gleichgewicht zwischen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten.

- Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen: Die 17 Ziele, die als Rahmen für gemeinsame Anstrengungen zur Bewältigung globaler Herausforderungen dienen.

- Lokales Handeln, globale Wirkung: Die Idee, dass auch einzelne Maßnahmen auf lokaler Ebene zur Lösung globaler Probleme beitragen.

 

Methoden und Gruppenbildung

Einzelarbeit, ganze Klasse, Partnerarbeit, Gruppen (3–5 Personen)..

Unterrichtsablauf
(5 Schritte)

1.       Motivation und Wecken des Interesses: Einführung in das Thema mit Fragen und Beispielen, die für die Schüler*innen relevant und nachvollziehbar sind.

2.       Wissensvermittlung: Vorstellung des Konzepts der nachhaltigen Entwicklung und der grundlegenden Inhalte der SDGs (Ziele für nachhaltige Entwicklung).

3.       Kompetenzentwicklung: Aufgaben stellen (das „Ideenbaum“- und das „Aktionswand“-Projekt), die Kreativität, Problemlösungsfähigkeit und Zusammenarbeit fördern.

4.       Sozialisierungsfunktion: Schaffung von Möglichkeiten für Gruppenarbeit, Kommunikation und gemeinsames Denken.

5.       Feedback und Bewertung: Besprechung der abgeschlossenen Arbeit, Zusammenfassung der individuellen und gruppenbezogenen Ergebnisse sowie Erarbeitung von Möglichkeiten für weitere Maßnahmen.

 

Beschreibung

1. Einleitung

Einführung: Bezug zu globalen Problemen

Aufgabe: Die Schüler*innen erhalten in Gruppen Bilder, die globale Probleme darstellen (Umweltverschmutzung, Wasserknappheit usw.). Die Gruppen definieren das Problem, das sie auf den Bildern erkennen, und vergleichen anschließend gemeinsam ihre Ergebnisse.

 

Anleitung für die Lehrkraft: Die Lehrkraft lenkt die Diskussion mit Fragen:

-         Warum könnte dies ein Problem sein?

-         Wen betrifft das?

-         Warum ist es wichtig, dieses Problem zu lösen?

 

Dauer: 5 Minuten

 

2. Präsentation/Recherche

-         Einführung in neues Wissen: Die SDGs zuordnen (Ziel-Kartenspiel)

-         Materialien: Bereiten Sie 17 Karten vor, eine für jedes SDG, mit dem Symbol des jeweiligen Ziels und einer kurzen, leicht verständlichen Beschreibung.

-         Aktivität: Zeichnen und Erzählen: Die Schüler*innen ziehen eine Karte und erklären, inwiefern diese mit ihrem eigenen Leben zusammenhängt oder wie sich das Ziel ihrer Meinung nach in ihrer unmittelbaren Umgebung widerspiegelt.

-         Beispiel: Beim Ziel „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ können sie über die Qualität des Leitungswassers, die Sauberkeit lokaler Gewässer oder darüber sprechen, wie sie zu Hause Wasser sparen.

 

Dauer: 10 Minuten

3. Anwendung/Übung

Wissensfestigung (Ziel-Problem-Zuordnung)

-         Aufgabe: Verteilen Sie zwei Kartensätze:

-         Erstes Kartenset: Enthält konkrete Probleme, wie z. B. „Auf den Straßen liegt viel Müll“ oder „Im Dorf gibt es nicht genug Ärzte.“

-         Die Schüler*innen müssen die Problemkarten den entsprechenden SDG-Karten zuordnen.

-         Ziel: Die Schüler*innen sollen den Zusammenhang zwischen den globalen Zielen und realen, lokalen Problemen erkennen.

 

Zeit: 10 Minuten

 

4. Individualisierung & Integration

Aktionsplanung und Visualisierung (Ideenbaum-Projekt)

-         Der Baumstamm: Zeichnen Sie einen großen Baum auf ein Blatt Papier und schreiben Sie „Ziele für nachhaltige Entwicklung“ auf den Stamm.

-         Die Äste: Die Äste stehen für die 17 SDGs und sind mit deren Namen beschriftet.

-         Die Blätter: Schneiden Sie Blattformen aus farbigem Papier aus (bereiten Sie diese im Voraus vor, um während des Unterrichts Zeit zu sparen), und jede/r Schüler*in erhält eines.

-         Die Schüler*innen schreiben auf ihr Blatt, was sie selbst tun können, um dieses bestimmte Ziel zu erreichen. Für den Zweig „Sauberes Wasser und Hygiene “ könnten die Blätter beispielsweise Ideen wie „Ich lasse beim Duschen das Wasser nicht unnötig laufen“ enthalten.

-         Zusammenstellung: Die Blätter werden auf die entsprechenden Zweige geklebt.

-         Ergebnis: Diese visuelle und gemeinschaftliche Aufgabe hilft den Schüler*innen, die Ziele in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Das fertige Werk dient als inspirierende Aktionswand, die die gemeinsamen Anstrengungen für alle sichtbar macht.

 

Dauer: 18 Minuten

5. Rückblick und Auswertung

Fazit und Reflexion

Zwei Sterne und ein Wunsch: Die Schüler*innen nennen zwei positive Aspekte (zwei Sterne) der Unterrichtsstunde bzw. ihrer Arbeit und machen einen Vorschlag („einen Wunsch“), wie diese noch verbessert werden könnte.

 

Dauer: 2 Minuten

Beurteilung

Formative Kontrollen (Beobachtung durch die Lehrkraft)

-       Die Lehrkraft beobachtet: Engagement, Zusammenarbeit und Versuche der Argumentation. Die Lehrkraft vergibt keine Noten, sondern notiert lediglich das Verhalten und reflektiert es gemeinsam mit den Schüler*innen, um Raum für Selbstausdruck zu schaffen.

-       Summative Bewertung

-       Ergebnis: Der Ideenbaum und die Aktionswand als gemeinsames Ergebnis, das an der Klassenwand oder im Flur ausgestellt wird.

-       Ziel: Keine Note, sondern sichtbare Fortschritte und gemeinsame Anstrengungen.

-       Selbst- und Peer-Bewertung durch die Schüler*innen

-       Methode: „Verbindungskreis“

-       Aufgabe: Jede/r Schüler*in wählt eine Aktion aus dem Blatt oder der Idee eines/er anderen Schülers/in aus, von der er glaubt, dass er sie ebenfalls umsetzen könnte.

Ergebnis (kurz): Eine kurze Aussage: „So mache ich mit.“

Differenzierung und Inklusion

-         Expertengruppen-Methode zur Aufteilung der Themenbereiche.

-         Visuelle und akustische Unterstützung: Da die SDGs visuell sehr aussagekräftig sind (Symbole, Farben), sollten die Symbole für die Ziele stets verwendet werden. Lesen Sie die Schlüsselbegriffe laut vor und erklären Sie sie noch einmal.

-         Kurze, klare Anweisungen: Anweisungen sollten sowohl schriftlich als auch mündlich kurz und in Abschnitte unterteilt sein.

-         Paar- und Gruppenarbeit: Setzen Sie leistungsstärkere Schüler*innen (Tutor*innen) in die Gruppen ein, um ihre Mitschüler*innen zu unterstützen. Es ist wichtig, dass dies nicht peinlich ist! Sie können beispielsweise diskret Aufgabenkarten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad verteilen.

-         Zusätzliche Zeit und Hilfsmittel: Gewährt zusätzliche Zeit für die Bearbeitung von Aufgaben oder das Beantworten von Fragen und erlaubt den Einsatz von Hilfsmitteln (z. B. eine Liste mit hervorgehobenen Begriffen, ein Textverarbeitungsprogramm anstelle von Handschrift, einen Taschenrechner für Textaufgaben).

Hausaufgaben / Vertiefung (optional)

 

Anmerkungen / Tipps /  Reflexion

-         Die Altersgruppe der 10- bis 12-Jährigen ist reif genug, um globale Probleme zu verstehen, dennoch ist ein spielerischer, anschaulicher Ansatz weiterhin erforderlich.

-         Indem wir Fragen stellen, beziehen wir die Kinder in den Denkprozess mit ein, und die Diskussion dreht sich sofort um das Wesentliche: Probleme und ihre Lösungen.

-         Die Vorstellung der SDGs ist wie die Vorstellung der Missionen der Superhelden dieser Welt. Jedes Ziel ist eine Mission, die wir erfüllen bzw. lösen müssen.

 

2. Unterrichtsplan 2: Europäisches Blaues Labor (SEA.UE)

Titel der Unterrichtseinheit:
European Blue Laboratory (SEA.UE)

Logistik

Politische Bildung / Kritisches und kreatives Denken

Klasse/Gruppe:  12–15 (untere Sekundarstufe)

Datum und Dauer (insgesamt): 45’+45’

Lehrkraft:

Lernziele

- Den Ozean als gemeinsames Gut (natürlich, kulturell und sozial) verstehen, das Nationen verbindet (europäisch);

- Zusammenhänge zwischen der marinen Biodiversität und der kulturellen Vielfalt der Menschen herstellen und dabei die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und Bedeutungen des Meeres (ökologisch, wirtschaftlich, energetisch, migrationsbezogen und symbolisch) erkennen;

- Gemeinsam eine „Europäische Blaue Charta“ erarbeiten, die die Werte der Nachhaltigkeit, Solidarität und ökologischen Gerechtigkeit zusammenfasst.

Erfolgskriterien

- Die Schüler*innen stellen einen Zusammenhang zwischen der biologischen Vielfalt der Meere und der kulturellen und sozialen Vielfalt in Europa her;

- Sie sind in der Lage, wissenschaftliche und ethische Ideen zum Ozean auf kreative Weise zu vermitteln;

- Das Klangstück zur „Blauen Charta“ setzt schriftliche Ideen wirkungsvoll in ein gemeinsames Hörerlebnis um;

- Die Zusammenarbeit in der Gruppe zeugt von aktivem Zuhören, Inklusion und gemeinsamer Gestaltung.
- Die Reflexion unter Gleichaltrigen und die Selbstreflexion zeugen von einem kritischen Bewusstsein für die vielfältigen Rollen des Ozeans (ökologisch, wirtschaftlich, migrationsbezogen, symbolisch).

Wichtige Inhalte und Ressourcen

Schlüsselbegriffe/Konzepte: Europäische Ökosysteme und Kulturen, digitale Bürgerschaft, Gerechtigkeit.

 

Hauptquellen: Europäische Kommission – Generaldirektion Maritime Angelegenheiten und Fischerei (GD MARE): EU-Bericht zur blauen Wirtschaft; Mission „Wiederherstellung unserer Ozeane und Gewässer bis 2030“.

- Zwischenstaatliche Ozeanographische Kommission der UNESCO (IOC-UNESCO): „Ocean Literacy for All: A Toolkit“ (2017).

- Netzwerk der europäischen „Blue Schools“;

- Europäische Kommission – Migration und Inneres (GD HOME):
 Migration in der Europäischen Union: Fakten und Zahlen;
 EU-Aktionsplan für Integration und Inklusion 2021–2027.

 

Materialien/Hilfsmittel: Audiobibliothek mit Meeresgeräuschen (Wale, Wellen, Wind, Boote, Häfen, menschliche Stimmen);

Natur- und Recyclingmaterialien: Sand, Salz, Seetang, Holz, Muscheln, Stoffe, an der Küste gesammelte Gegenstände;

Materialien zum Basteln & Darstellen: Papier, Filzstifte, Scheren, Kleber, blauer Karton, Notizbücher;

Digitale Hilfsmittel: Smartphones/Tablets und Internetzugang; Planungsvorlage.

Methoden & Gruppeneinteilung

Geführte Diskussion in Gruppen (3 oder 4), kreatives Gestalten und Reflexion (mit der gesamten Klasse).

Unterrichtsablauf
 (5 Schritte)

Beobachten; Fragen; Nachdenken; Gestalten; Reflektieren.

Beschreibung

1. Einführung

Ziel: Neugier und Empathie für den Ozean als lebendiges und kulturelles System wecken, das Europa verbindet.

Aktivität: Stellen Sie die zentrale Frage vor: „Wenn der Ozean ein/e Lehrer*in wäre, was würde er/sie uns über Europa beibringen wollen?“

- Spielen Sie Meeresgeräusche ab (Wellen, Wale, Wind, Stimmen, Motoren).

- Bitten Sie die Schüler*innen, mit geschlossenen Augen zuzuhören und ihre Gefühle, Erinnerungen oder Ideen mitzuteilen.

- Schreiben Sie Stichworte an die Tafel (Emotionen, Erinnerungen, wissenschaftliche und kulturelle Ideen).

Dauer: 10 Min.

2. Präsentation/Recherche

Ziel: Die vielfältigen Rollen des Ozeans verstehen: ökologische, wirtschaftliche, migrationsbezogene und kulturelle.

Aktivität: Stellen Sie kurz in Form eines Dialogs dar, wie der Ozean die biologische Vielfalt, die Energieversorgung, den Transport und die Migration unterstützt.

- Setzen Sie jede Dimension mit Klängen in Verbindung;

- Leiten Sie eine Diskussion über ethische und ökologische Herausforderungen an.

- Liste von Themen und Werten (Nachhaltigkeit, Solidarität, Gerechtigkeit, Zusammenarbeit), die als Grundlage für die Blaue Charta dienen sollen.

Dauer: 15 Min.

3. Anwendung/Übung

Ziel: Gemeinsam als Gruppe die Europäische Blaue Charta erstellen und ihr eine Stimme und einen Klang verleihen – Ideen in sinnliche Ausdrucksformen umsetzen.

Aktivität: Teilen Sie die Klasse in Gruppen ein und bitten Sie jede Gruppe, einen Teil der Blauen Charta zu verfassen.

- Stellen Sie taktile und kreative Materialien bereit (Sand, Salz, Muscheln, Stoffe).

- Fordern Sie die Gruppen auf, ihren Worten „Klang zu verleihen“ – mit Aufnahmen, Rhythmen, Stimmen oder Naturgeräuschen.

- Helfen Sie ihnen, die einzelnen Teile zu einem gemeinsamen Text und Klangstück zusammenzufügen.

Dauer: 20 Min.

4. Individualisierung & Integration

Ziel: Den Schüler*innen eine Stimme geben und gemeinschaftliches Denken wertschätzen.

 

Aktivität: Präsentation der „Blue Letters“ und ihrer Vorschläge für ein gerechteres und nachhaltigeres Europa. - Leiten Sie eine kurze Diskussion zu folgenden Fragen: Welche Werte und Botschaften tauchen in den Briefen immer wieder auf? Welche neuen Ideen zum Thema Ozean und Europa sind entstanden? Welche Vorschläge könnten wir als „Empfehlungen“ an die Europäische Union senden?

- Halten Sie die überzeugendsten Vorschläge (mündlich oder schriftlich) auf einer gemeinsamen Tafel oder einem Wandbild fest – dem „Schul-Blue-Letter“.

 

Dauer: 25 Min.

5. Rückblick und Auswertung

Ziel: Bewertung des Prozesses und des Endergebnisses unter Förderung der Selbst- und gegenseitigen Bewertung.

Maßnahmen der Lehrkraft: Leitfragen wie: Was haben wir entdeckt? Welcher Teil des Briefes repräsentiert uns am besten? Welche zukünftigen Maßnahmen können wir vorschlagen?

- Ein Bewertungsraster anwenden (Beteiligung, Kreativität, Einbeziehung der Werte der europäischen Identität).

Dauer: 20 Min.

Bewertung

Formative Kontrollen: Kontinuierliche Beobachtung der Interaktionen und der Beteiligung der Schüler*innen in allen Phasen (Zuhören, Erkunden, Gestalten, Austausch).

Summativ: Bewertung des gemeinsamen Endergebnisses und des kreativen Prozesses: Wissenschaftliches und soziales Verständnis des Ozeans und seiner vielfältigen Funktionen;

Einbeziehung europäischer Werte; Kreativität und Kommunikation; Zusammenarbeit

Selbst- und Peer-Bewertung: Was habe ich über den Ozean und über Europa gelernt? Welche Botschaft möchte ich an die Europäische Union senden?

Differenzierung und Inklusion

Die Aktivität ist multisensorisch, multimodal und kooperativ konzipiert, sodass jede Schülerin und jeder Schüler entsprechend ihren bzw. seinen Fähigkeiten, Interessen und Ausdrucksweisen (visuell, verbal, auditiv, taktil) teilnehmen kann.

Hausaufgabe / Vertiefung (optional)

Jede/r Schüler*in verfasst (oder nimmt auf) einen kurzen persönlichen Beitrag (Text, Ton oder Bild) über die Rolle des Ozeans in seinem Leben oder in seiner Region.

Anmerkungen / Tipps /  Reflexion

Was hat gut funktioniert; was sollte beim nächsten Mal angepasst werden?