Modulaktivitäten
| Website: | EuroCivic Lab Moodle |
| Kurs: | Das EuroCivic Student Toolkit (DE) |
| Buch: | Modulaktivitäten |
| Gedruckt von: | Guest user |
| Datum: | Freitag, 23. Oktober 2026, 22:44 |
Inhaltsverzeichnis
- 1. Aktivität 1: Die Newsroom-Challenge der Europäischen Union
- 2. Aktivität 2: Debatte über die aktuellen Herausforderungen der EU
- 3. Aktivität 3: Rollenspiel zur aktiven Beteiligung von Kindern an den Herausforderungen der EU
- 4. Aktivität 4: Fallstudie zu den Herausforderungen der EU!
- 5. Aktivität 5: Gruppenpräsentation ‘Young but Mighty’
- 6. Aktivität 6: Gruppenpräsentation ‘Invent the Future – EU Innovation Lab’
1. Aktivität 1: Die Newsroom-Challenge der Europäischen Union
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Titel der Aktivität: „EU Newsroom Challenge“ |
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Lernziele |
Schüler*innen lernen die Herausforderungen der EU aus journalistischer Perspektive kennen und verstehen. |
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Link zu „Werte und Identität der EU“ |
Das Engagement junger Menschen in der EU |
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Alter/Stufe |
10–12 Jahre oder 13–15 |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
● Was ist die EU ● Vorbereitung der Schüler*innen auf die Herausforderungen der EU: Lesen und Lernen über die Herausforderungen der EU. |
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Dauer |
40 Minuten |
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Gruppengröße & Gruppeneinteilung |
Ganze Klasse und Gruppen. |
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Umfeld |
Klassenzimmer |
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Materialien & Ressourcen |
Nachrichtenausschnitte aus Zeitungen |
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Barrierefreiheit & Inklusion |
Schüler*innen können wählen, ob sie die Nachrichten mündlich oder schriftlich präsentieren möchten. |
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Beschreibung |
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Schritt 1. Schüler*innen werden in kleine „Nachrichtenteams“ aufgeteilt. Jedes Team repräsentiert eine europäische Nachrichtenagentur. Zum Beispiel: „Klimawandel und Umweltverschmutzung bedrohen Europas Ressourcen, warnt die EU“ „Wird das Risiko eines ‚Brain Drain‘ im EU-Erweiterungsprozess übersehen?“ https://www.euronews.com/my-europe/2025/10/31/is-the-risk-of-brain-drain-overlooked-in-the-eus-enlargement-process „Was ist der EU-Pakt zu Migration und Asyl, über den in Brüssel endgültig abgestimmt wird?“ „Die dreifache Herausforderung der EU: Klima, Konflikt, Demokratie“ „Aktivisten verklagen EU wegen ‚völlig unzureichender‘ Klimaziele für 2030“
Schritt 2. Jedes Team hat die Aufgabe, eine aktuelle Nachricht zu einer Herausforderung der EU zu präsentieren. Jedes Team erstellt einen kurzen Nachrichtenbeitrag (1–2 Minuten) oder einen Artikel für die Titelseite, in dem erklärt wird, was passiert, warum es wichtig ist und was Menschen oder Regierungen dagegen unternehmen. Sie können dabei als Reporter, Experten oder interviewte Bürger*innen auftreten.
Schritt 3. Nach den Präsentationen folgt eine Diskussion in der Klasse über: Welche Herausforderungen der EU werden in den Nachrichten dargestellt? Wie prägen die Medien unser Verständnis von EU-Themen? |
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Die Lehrkräfte können die Beteiligung der Schüler*innen an der Vorbereitung und Präsentation der Argumente bewerten und Feedback dazu geben. |
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Selbstbewertung |
Schüler*innen reflektieren ihre Ansichten und Argumente. |
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Feedback |
Schüler*innen geben im Rahmen der abschließenden Diskussion und durch Fragen Feedback zu den Argumenten. |
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Dokumentation, Belege & Nachbereitung |
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Zu sammelnde Belege |
Fotos von den Präsentationen der Schüler. |
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Verbreitung |
Es ist möglich, dass diese Fotos auf der Website der Schule oder im Newsletter veröffentlicht werden. Sind die Gesichter der Kinder zu sehen, ist die Zustimmung der Eltern erforderlich. |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Was würde ich beim nächsten Mal ändern? Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?) Inklusion & Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht? |
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2. Aktivität 2: Debatte über die aktuellen Herausforderungen der EU
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Titel der Aktivität: Debatte über die aktuellen Herausforderungen der EU |
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Lernziele |
Schüler*innen nehmen an einer Debatte über die Herausforderungen teil, denen sich die EU derzeit gegenübersieht. |
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
Engagement junger Menschen in der EU |
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Alter/Stufe |
13–15 |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
● Was ist die EU ● Vorbereitung der Schüler*innen auf die Herausforderungen der EU: Lesen und Lernen über die Herausforderungen der EU. |
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Dauer |
Insgesamt: 40 Minuten
● Die Aktivität erfordert 20 Minuten Vorbereitung, in denen Schüler*innen das Material lesen und Argumente vorbereiten, um ihren Mitschülern die Herausforderungen der EU vorzustellen.
● Die Debatte dauert 10 Minuten.
● Abschließend dauert die Diskussion in der Klasse 10 Minuten, in denen die Klasse entscheidet, welches Team die stärkeren Argumente hatte.
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Gruppengröße & Gruppeneinteilung |
Ganze Klasse und Gruppen. |
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Umfeld |
Klassenzimmer |
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Materialien & Ressourcen |
Anleitungskarten für die Debatte Informationsblätter zu den Herausforderungen der EU. |
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Barrierefreiheit & Inklusion |
Schüler*innen werden in Gruppen aufgeteilt und erhalten ein Informationsblatt; jede Gruppe muss sich mit einer anderen Gruppe darüber auseinandersetzen, welche Herausforderung für die EU derzeit am dringlichsten ist. Um das bereitgestellte Material zu verstehen, können sie es lesen, Notizen machen und eine Präsentation erstellen. Für ihre Präsentation können sie sich mündlich und schriftlich äußern und visuelles Material verwenden. |
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Beschreibung |
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Schüler*innen werden in bis zu 6 Gruppen aufgeteilt, wie die Anzahl der in diesem Handbuch vorgestellten Herausforderungen. Die Gruppen sollten aus 4 bis 5 Schüler*innen bestehen. Zwei Gruppen nehmen an der Debatte teil, die anderen Teams bilden das Publikum, das am Ende darüber abstimmt, welche Gruppe die besseren Argumente vorgebracht hat. Schritt 1. Jede Gruppe ist dafür verantwortlich, eine Herausforderung vorzustellen. Jede Gruppe liest das Informationsblatt für ihre Gruppe. In der Vorbereitungszeit schreibt jede Gruppe Argumente auf, warum diese Herausforderung in der EU am dringlichsten ist. Die Gruppen haben 20 Minuten Zeit, um das Material zu lesen und ihre Argumente vorzubereiten. Schritt 2. Die ersten beiden Gruppen stehen auf und versuchen, das Publikum davon zu überzeugen, dass die von ihnen vorgestellte Herausforderung die wichtigste ist. Jede Gruppe hat 2 Minuten Zeit für ihre Präsentation. Schritt 3. Nachdem jede Gruppe ihre Ansichten und Argumente vorgestellt hat, erhält sie 2 weitere Minuten, um konkret auf die Argumente der anderen Gruppe einzugehen. Schritt 4. Schüler*innen im Publikum können abstimmen, welches Team die überzeugendsten Argumente vorgebracht hat. Dies kann entweder schriftlich oder offen durch Handzeichen erfolgen. Schritt 5. Die Klasse diskutiert die vorgestellten Herausforderungen der EU. Schritt 6. Nun sind die nächsten beiden Gruppen an der Reihe. |
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Die Lehrkräfte können die Beteiligung der Schüler*innen an der Vorbereitung und Präsentation der Argumente bewerten und Feedback dazu geben. |
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Selbstbewertung |
Schüler*innen reflektieren ihre Ansichten und Argumente. |
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Feedback |
Schüler*innen geben im Rahmen der Debatte und der Abstimmung Feedback zu den Argumenten. |
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Dokumentation, Belege & Nachbereitung |
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Zu sammelnde Belege |
Fotos von den Notizen der Schüler*innen für die Präsentation der Debatte und den Debattenverlauf selbst. |
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Verbreitung |
Es ist möglich, dass diese Fotos auf der Website der Schule oder im Newsletter veröffentlicht werden. Sind die Gesichter der Kinder zu sehen, ist die Zustimmung der Eltern erforderlich. |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Was würde ich beim nächsten Mal ändern? Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?) Inklusion & Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht? |
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3. Aktivität 3: Rollenspiel zur aktiven Beteiligung von Kindern an den Herausforderungen der EU
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Titel der Aktivität: Rollenspiel zur aktiven Beteiligung von Kindern an den Herausforderungen der EU |
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Lernziele |
Schüler*innen sammeln Ideen für ihre aktive Beteiligung an der Bewältigung der Herausforderungen der EU. |
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
Zusammenarbeit und aktive Beteiligung |
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Alter/Stufe |
Oberstufe der Grundschule (10–12) / Unterstufe der Sekundarstufe (13–15) |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
● Schüler*innen sollten sich der Herausforderungen der EU bewusst sein ● Schüler*innen sollten sich der Formen der aktiven Beteiligung bewusst sein |
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Dauer |
30 Minuten |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
Schüler*innen werden in kleine Gruppen von 4–5 Schüler*innen aufgeteilt. |
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Umfeld |
Klassenzimmer |
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Materialien & Ressourcen |
Einige relevante Gegenstände (Tische, Stühle, Teller usw.) könnten dabei helfen, die Kulisse für das Klassenzimmerstück zu gestalten |
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Barrierefreiheit & Inklusion |
Das Rollenspiel ermöglicht vielfältige Darstellungsformen, wie z. B. mündliche Äußerungen und körperliche Bewegung. |
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Beschreibung |
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Schüler*innen werden in Gruppen aufgeteilt, wobei jede Gruppe für eine EU-Herausforderung zuständig ist. Jede Gruppe muss in einem Rollenspiel eine Möglichkeit des aktiven Engagements und der Beteiligung junger Menschen an der Bewältigung einer EU-Herausforderung darstellen: Schritt 1: Schüler*innen entwickeln Ideen, wie sich junge Menschen aktiv gegen eine EU-Herausforderung (z. B. Migration) engagieren könnten. Schritt 2. Schüler*innen wählen ihre bevorzugte Idee für ein Engagement aus (z. B. können Schüler schulische oder Online-Seminare organisieren, um über Migration zu diskutieren und den interkulturellen Dialog zu fördern). Schritt 3. Schüler*innen bereiten ein Rollenspiel vor, um ihren Mitschülern ihre Idee des bürgerschaftlichen Engagements vorzustellen (z. B. haben Schüler derselben Klasse unterschiedliche Herkunftsländer und beschließen, einen Workshop zum Thema „Mein Herkunftsland“ zu veranstalten und ihr Herkunftsland, die Sprachen, die sie sprechen, nationale Gerichte und anderes vorzustellen). Schritt 4. Nachdem alle Gruppen ihr kurzes Rollenspiel präsentiert haben, findet in der Klasse eine Diskussion über Möglichkeiten des bürgerschaftlichen Engagements für junge Menschen statt. |
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Die Lehrkräfte machen sich Notizen zur Teamarbeit, zur Beteiligung am Brainstorming, zu den Ideen zum bürgerschaftlichen Engagement und zum Rollenspiel. |
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Dokumentation, Nachweise & Nachbereitung |
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Verbreitung |
Es ist möglich, dass diese Fotos auf der Website der Schule oder im Newsletter veröffentlicht werden. Sind die Gesichter der Kinder zu sehen, ist die Zustimmung der Eltern erforderlich. Wenn die Schüler daran interessiert sind, können sie das Projekt Schüler*innen anderer Klassen vorstellen oder sogar eine Veranstaltung organisieren, die für Eltern offen ist. |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Was würde ich beim nächsten Mal ändern? Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?) Inklusion und Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht? |
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4. Aktivität 4: Fallstudie zu den Herausforderungen der EU!
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Titel der Aktivität: Fallstudie zu den Herausforderungen der EU! |
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Lernziele |
Schüler*innen lernen viele Beispiele für Herausforderungen der EU kennen. |
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
Rechtsstaatlichkeit, Schutz des Planeten |
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Alter/Stufe |
Unterstufe der Sekundarstufe (13–15) |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
Schüler*innen sollten bereits mit den Begriffen „europäische Erweiterung“ und „Integration“ vertraut sein |
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Dauer |
30 Minuten |
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Gruppengröße & Gruppeneinteilung |
Schüler*innen können selbstständig oder in Teams arbeiten Anschließend folgt eine Diskussion mit der gesamten Klasse |
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Umfeld |
Schüler*innen arbeiten zunächst selbstständig und anschließend mit der ganzen Klasse |
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Materialien & Ressourcen |
Ausgedruckte Fallstudien und Fragen zur individuellen Reflexion vor der Diskussion mit der ganzen Klasse |
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Barrierefreiheit & Inklusion |
Die Darstellung erfolgt über verschiedene Medien wie Texte, Videos und Bilder. |
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Beschreibung |
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Nachdem die Schüler etwas über eine Herausforderung der EU gelernt haben, erhalten sie die Möglichkeit, in Gruppen Fallstudien zu untersuchen, um diese Herausforderung besser zu verstehen. Der Lehrer schreibt drei Fragen an die Tafel, und jedes Team oder jeder Einzelne soll diese beantworten, nachdem er sich mit dem Material beschäftigt hat. Wenn der Lehrer beispielsweise mit der Klasse über den Klimawandel und die grüne Wende spricht, können die Kinder Videos ansehen und Texte über verschiedene Fälle des Klimawandels lesen. Die Kinder können entweder in kleinen Gruppen oder einzeln arbeiten und sich über die Beispiele und Fälle zum Klimawandel informieren. Anschließend sollen die Schüler die Fragen beantworten. Zum Schluss werden das Thema und die Fragen gemeinsam mit der Klasse besprochen. |
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Die Lehrkraft beobachtet die Antworten der Schüler*innen und gibt Feedback, indem sie Fehlvorstellungen korrigiert oder die Antworten verbessert. In der abschließenden Gruppendiskussion bewertet die Lehrkraft die Beteiligung der Schüler*innen sowie deren Verständnis der Fallstudie und der EU-Herausforderung im Allgemeinen. |
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Selbstbewertung |
Während die Schüler selbstständig oder in Gruppen arbeiten, haben sie die Möglichkeit, über ihr Verständnis des Materials und der von ihnen untersuchten EU-Herausforderung nachzudenken. |
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Feedback |
Peer-Feedback kann im Rahmen des Dialogs und des Gedankenaustauschs der Schüler im Klassenzimmer gegeben werden. |
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Dokumentation, Nachweise & Nachbereitung |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Was würde ich beim nächsten Mal ändern? Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?) Inklusion und Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht? |
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5. Aktivität 5: Gruppenpräsentation ‘Young but Mighty’
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Titel der Aktivität: |
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Lernziele |
Die Schüler*innen sprechen sich für eine aktive Beteiligung an Themen aus, die sich mit den Herausforderungen der EU in ihrer Region befassen. |
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Verbindung zu den Werten und der Identität der EU |
Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements |
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Alter/Stufe |
Oberstufe der Grundschule (10–12) / Unterstufe der Sekundarstufe (13–15) |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
Schüler*innen verfügen bereits über gewisse Vorkenntnisse und Erfahrungen hinsichtlich der Probleme, mit denen ihre lokale Gemeinschaft konfrontiert ist. |
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Dauer |
30 Minuten |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
Gruppenarbeit und anschließend Unterricht mit der gesamten Klasse |
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Umfeld |
Klassenzimmer |
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Materialien & Ressourcen |
Text, Bilder, Internet |
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Einbeziehung der Gemeinschaft/Interessengruppen (optional) |
Mögliche Einbindung in die nächsten Schritte. |
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Barrierefreiheit & Inklusion |
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, das Material und die Ausdrucksformen so zu sammeln, dass Inklusion und Barrierefreiheit gewährleistet sind. |
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Beschreibung |
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Schritt 1. Schüler*innen werden in kleine Gruppen von 4–5 Kindern aufgeteilt. Schritt 2. Jede Gruppe sucht ein Problem aus ihrer Region, das mit der EU zusammenhängt. Ist dies für die Klasse nicht möglich, schreibt die Lehrkraft 5 regionale Herausforderungen an die Tafel, die mit den Herausforderungen der EU zusammenhängen, und jede Gruppe wählt ein Problem aus, an dem sie arbeiten möchte. Schritt 3. Jede Gruppe findet einen Weg zur Bürgerbeteiligung. Schüler*innen sollten realistische Maßnahmen vorschlagen, die junge Menschen als EU-Bürger ergreifen können, um die regionale Herausforderung anzugehen. Schritt 4. Jede Gruppe hält vor der Klasse eine Präsentation über die von ihr vorgeschlagene Lösung. Die Lehrkraft kann die Teams bei der Arbeit, der Recherche und der Vorbereitung ihrer Präsentationen unterstützen.
(optional) Schritt 5. Die Klasse kann über die beste Idee abstimmen und diese in der lokalen Gemeinschaft umsetzen.
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Bewertung |
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Formative Beurteilung |
Die Lehrkraft beobachtet die Schüler bei der Gruppenarbeit und gibt Feedback zu den Präsentationen der Teams. |
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Selbstbewertung |
Schüler*innen erstellen in Gruppen ihre eigenen Präsentationen und reflektieren den Lern- und Verständnisprozess. |
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Feedback |
Andere Schüler geben Feedback und stellen dem präsentierenden Team Fragen. |
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Dokumentation, Nachweise & Nachbereitung |
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Zu sammelnde Nachweise |
Die Gruppenpräsentationen |
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Verbreitung |
Wenn die Schüler damit einverstanden sind, können die Präsentationen auf die Website der Schule gestellt werden. |
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Nächste Schritte |
Die Klasse kann über die beste Idee abstimmen und diese in der lokalen Gemeinschaft umsetzen. Es besteht sogar die Möglichkeit, mit einer NGO zusammenzuarbeiten. |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Was würde ich beim nächsten Mal ändern? Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?) Inklusion & Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht? Partnerschaften & Gemeinschaft: Mehrwert? |
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6. Aktivität 6: Gruppenpräsentation ‘Invent the Future – EU Innovation Lab’
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Titel der Aktivität: |
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Lernziele |
Schüler*innen entwerfen mithilfe von Fantasie und Teamarbeit innovative Lösungen für EU-weite Probleme. |
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Bezug zu den Werten und der Identität der EU |
Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements |
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Alter/Stufe |
Oberstufe der Grundschule (10–12) / Unterstufe der Sekundarstufe (13–15) |
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Vorkenntnisse/Voraussetzungen |
Schüler*innen verfügen bereits über gewisse Vorkenntnisse und Erfahrungen hinsichtlich der Probleme, mit denen ihre lokale Gemeinschaft konfrontiert ist. |
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Dauer |
45 Minuten |
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Gruppengröße und Gruppeneinteilung |
Gruppenarbeit und anschließend Unterricht mit der gesamten Klasse |
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Umfeld |
Klassenzimmer |
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Materialien & Ressourcen |
Text, Bilder, Internet, Materialien für Plakate |
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Einbeziehung der Gemeinschaft/Interessengruppen (optional) |
Mögliche Einbindung in die nächsten Schritte. |
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Barrierefreiheit & Inklusion |
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, das Material und die Ausdrucksformen so zu sammeln, dass Inklusion und Barrierefreiheit gewährleistet sind. |
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Beschreibung |
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Teil 1. Schüler*innen arbeiten in kleinen Gruppen. Jede Gruppe wählt eine EU-Herausforderung aus.
Teil 2. Schüler*innen entwickeln eine neue Technologie, Initiative oder Strategie, die zur Lösung des Problems beitragen könnte. Zum Beispiel: Fördermittel für Solardächer für alle EU-Schulen, eine EU-SkillShare-App, die arbeitslose Jugendliche mit Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten in ganz Europa verbindet.
Teil 3. Jede Gruppe erstellt ein Mini-Poster und bereitet eine zweiminütige Präsentation für die Klasse vor, als würde sie diese vor der Europäischen Kommission halten.
(Optional) Teil 4. Die Klasse stimmt über die „innovativste“, „realistischste“ oder „europäischste“ Idee ab.
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Bewertung |
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Formative Bewertung |
Die Lehrkraft beobachtet die Schüler bei der Gruppenarbeit und gibt Feedback zu den Teampräsentationen. |
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Selbstbewertung |
Schüler*innen erstellen in Gruppen ihre eigenen Präsentationen und reflektieren den Lern- und Verständnisprozess. |
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Feedback |
Andere Schüler geben Feedback und stellen dem präsentierenden Team Fragen. |
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Dokumentation, Nachweise & Nachbereitung |
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Zu sammelnde Nachweise |
Die Gruppenpräsentationen |
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Verbreitung |
Wenn die Schüler damit einverstanden sind, können die Präsentationen auf die Website der Schule gestellt werden. |
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Nächste Schritte |
Die Klasse stimmt über die „innovativste“, „realistischste“ oder „europäischste“ Idee ab. |
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Reflexion der Lehrkraft |
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Was hat gut funktioniert und warum? Was würde ich beim nächsten Mal ändern? Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?) Inklusion & Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht? Partnerschaften & Gemeinschaft: Mehrwert? |
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