Modulaktivitäten

Website: EuroCivic Lab Moodle
Kurs: Das EuroCivic Student Toolkit (DE)
Buch: Modulaktivitäten
Gedruckt von: Guest user
Datum: Freitag, 23. Oktober 2026, 22:44

1. Aktivität 1: Die Newsroom-Challenge der Europäischen Union

Titel der Aktivität: „EU Newsroom Challenge“

Lernziele

 Schüler*innen lernen die Herausforderungen der EU aus journalistischer Perspektive kennen und verstehen.

Link zu „Werte und Identität der EU“

Das Engagement junger Menschen in der EU

Alter/Stufe

 10–12 Jahre oder 13–15

Vorkenntnisse/Voraussetzungen

●      Was ist die EU

●      Vorbereitung der Schüler*innen auf die Herausforderungen der EU: Lesen und Lernen über die Herausforderungen der EU.

Dauer

40 Minuten

Gruppengröße & Gruppeneinteilung

Ganze Klasse und Gruppen.

Umfeld

Klassenzimmer

Materialien & Ressourcen

Nachrichtenausschnitte aus Zeitungen

Barrierefreiheit & Inklusion

 Schüler*innen können wählen, ob sie die Nachrichten mündlich oder schriftlich präsentieren möchten.

Beschreibung

Schritt 1.  Schüler*innen werden in kleine „Nachrichtenteams“ aufgeteilt. Jedes Team repräsentiert eine europäische Nachrichtenagentur. Zum Beispiel:

„Klimawandel und Umweltverschmutzung bedrohen Europas Ressourcen, warnt die EU“

https://www.reuters.com/sustainability/climate-energy/climate-change-pollution-threaten-europes-resources-eu-warns-2025-09-29/

„Wird das Risiko eines ‚Brain Drain‘ im EU-Erweiterungsprozess übersehen?“ https://www.euronews.com/my-europe/2025/10/31/is-the-risk-of-brain-drain-overlooked-in-the-eus-enlargement-process

„Was ist der EU-Pakt zu Migration und Asyl, über den in Brüssel endgültig abgestimmt wird?“

https://www.lemonde.fr/en/les-decodeurs/article/2024/04/10/what-s-the-eu-pact-on-migration-and-asylum-up-for-a-final-vote-in-brussels_6668011_8.html

„Die dreifache Herausforderung der EU: Klima, Konflikt, Demokratie“

https://carnegieendowment.org/research/2024/11/the-eus-triple-nexus-challenge-climate-conflict-democracy

„Aktivisten verklagen EU wegen ‚völlig unzureichender‘ Klimaziele für 2030“

https://www.theguardian.com/environment/article/2024/aug/27/campaigners-sue-eu-over-grossly-inadequate-2030-climate-targets

 

Schritt 2. Jedes Team hat die Aufgabe, eine aktuelle Nachricht zu einer Herausforderung der EU zu präsentieren. Jedes Team erstellt einen kurzen Nachrichtenbeitrag (1–2 Minuten) oder einen Artikel für die Titelseite, in dem erklärt wird, was passiert, warum es wichtig ist und was Menschen oder Regierungen dagegen unternehmen.

Sie können dabei als Reporter, Experten oder interviewte Bürger*innen auftreten.

 

Schritt 3. Nach den Präsentationen folgt eine Diskussion in der Klasse über:

Welche Herausforderungen der EU werden in den Nachrichten dargestellt?

Wie prägen die Medien unser Verständnis von EU-Themen?

Bewertung

Formative Bewertung

Die Lehrkräfte können die Beteiligung der Schüler*innen an der Vorbereitung und Präsentation der Argumente bewerten und Feedback dazu geben.

Selbstbewertung

 Schüler*innen reflektieren ihre Ansichten und Argumente.

Feedback

 Schüler*innen geben im Rahmen der abschließenden Diskussion und durch Fragen Feedback zu den Argumenten.

Dokumentation, Belege & Nachbereitung

Zu sammelnde Belege

Fotos von den Präsentationen der Schüler.

Verbreitung

Es ist möglich, dass diese Fotos auf der Website der Schule oder im Newsletter veröffentlicht werden. Sind die Gesichter der Kinder zu sehen, ist die Zustimmung der Eltern erforderlich.

Reflexion der Lehrkraft

Was hat gut funktioniert und warum?

Was würde ich beim nächsten Mal ändern?

Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?)

Inklusion & Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht?

2. Aktivität 2: Debatte über die aktuellen Herausforderungen der EU

Titel der Aktivität: Debatte über die aktuellen Herausforderungen der EU

Lernziele

 Schüler*innen nehmen an einer Debatte über die Herausforderungen teil, denen sich die EU derzeit gegenübersieht.

Verbindung zu den Werten und der Identität der EU

Engagement junger Menschen in der EU

Alter/Stufe

13–15

Vorkenntnisse/Voraussetzungen

●      Was ist die EU

●      Vorbereitung der Schüler*innen auf die Herausforderungen der EU: Lesen und Lernen über die Herausforderungen der EU.

Dauer

Insgesamt: 40 Minuten

 

●      Die Aktivität erfordert 20 Minuten Vorbereitung, in denen Schüler*innen das Material lesen und Argumente vorbereiten, um ihren Mitschülern die Herausforderungen der EU vorzustellen.

 

●      Die Debatte dauert 10 Minuten.

 

●      Abschließend dauert die Diskussion in der Klasse 10 Minuten, in denen die Klasse entscheidet, welches Team die stärkeren Argumente hatte. 

 

Gruppengröße & Gruppeneinteilung

Ganze Klasse und Gruppen.

Umfeld

Klassenzimmer

Materialien & Ressourcen

Anleitungskarten für die Debatte

Informationsblätter zu den Herausforderungen der EU.

Barrierefreiheit & Inklusion

 Schüler*innen werden in Gruppen aufgeteilt und erhalten ein Informationsblatt; jede Gruppe muss sich mit einer anderen Gruppe darüber auseinandersetzen, welche Herausforderung für die EU derzeit am dringlichsten ist. Um das bereitgestellte Material zu verstehen, können sie es lesen, Notizen machen und eine Präsentation erstellen. Für ihre Präsentation können sie sich mündlich und schriftlich äußern und visuelles Material verwenden.

Beschreibung

 Schüler*innen werden in bis zu 6 Gruppen aufgeteilt, wie die Anzahl der in diesem Handbuch vorgestellten Herausforderungen. Die Gruppen sollten aus 4 bis 5 Schüler*innen bestehen.

Zwei Gruppen nehmen an der Debatte teil, die anderen Teams bilden das Publikum, das am Ende darüber abstimmt, welche Gruppe die besseren Argumente vorgebracht hat.

Schritt 1. Jede Gruppe ist dafür verantwortlich, eine Herausforderung vorzustellen. Jede Gruppe liest das Informationsblatt für ihre Gruppe. In der Vorbereitungszeit schreibt jede Gruppe Argumente auf, warum diese Herausforderung in der EU am dringlichsten ist. Die Gruppen haben 20 Minuten Zeit, um das Material zu lesen und ihre Argumente vorzubereiten.

Schritt 2. Die ersten beiden Gruppen stehen auf und versuchen, das Publikum davon zu überzeugen, dass die von ihnen vorgestellte Herausforderung die wichtigste ist. Jede Gruppe hat 2 Minuten Zeit für ihre Präsentation.

Schritt 3. Nachdem jede Gruppe ihre Ansichten und Argumente vorgestellt hat, erhält sie 2 weitere Minuten, um konkret auf die Argumente der anderen Gruppe einzugehen.

Schritt 4.  Schüler*innen im Publikum können abstimmen, welches Team die überzeugendsten Argumente vorgebracht hat. Dies kann entweder schriftlich oder offen durch Handzeichen erfolgen. 

Schritt 5. Die Klasse diskutiert die vorgestellten Herausforderungen der EU.

Schritt 6. Nun sind die nächsten beiden Gruppen an der Reihe.

Bewertung

Formative Bewertung

Die Lehrkräfte können die Beteiligung der Schüler*innen an der Vorbereitung und Präsentation der Argumente bewerten und Feedback dazu geben.

Selbstbewertung

 Schüler*innen reflektieren ihre Ansichten und Argumente.

Feedback

 Schüler*innen geben im Rahmen der Debatte und der Abstimmung Feedback zu den Argumenten.

Dokumentation, Belege & Nachbereitung

Zu sammelnde Belege

Fotos von den Notizen der Schüler*innen für die Präsentation der Debatte und den Debattenverlauf selbst.

Verbreitung

Es ist möglich, dass diese Fotos auf der Website der Schule oder im Newsletter veröffentlicht werden. Sind die Gesichter der Kinder zu sehen, ist die Zustimmung der Eltern erforderlich.

Reflexion der Lehrkraft

Was hat gut funktioniert und warum?

Was würde ich beim nächsten Mal ändern?

Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?)

Inklusion & Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht?

3. Aktivität 3: Rollenspiel zur aktiven Beteiligung von Kindern an den Herausforderungen der EU

Titel der Aktivität: Rollenspiel zur aktiven Beteiligung von Kindern an den Herausforderungen der EU

Lernziele

Schüler*innen   sammeln Ideen für ihre aktive Beteiligung an der Bewältigung der Herausforderungen der EU.

Verbindung zu den Werten und der Identität der EU

Zusammenarbeit und aktive Beteiligung

Alter/Stufe

Oberstufe der Grundschule (10–12) / Unterstufe der Sekundarstufe (13–15)

Vorkenntnisse/Voraussetzungen

●      Schüler*innen   sollten sich der Herausforderungen der EU bewusst sein

●      Schüler*innen   sollten sich der Formen der aktiven Beteiligung bewusst sein

Dauer

30 Minuten

Gruppengröße und Gruppeneinteilung

Schüler*innen   werden in kleine Gruppen von 4–5 Schüler*innen aufgeteilt.

Umfeld

Klassenzimmer

Materialien & Ressourcen

Einige relevante Gegenstände (Tische, Stühle, Teller usw.) könnten dabei helfen, die Kulisse für das Klassenzimmerstück zu gestalten

Barrierefreiheit & Inklusion

Das Rollenspiel ermöglicht vielfältige Darstellungsformen, wie z. B. mündliche Äußerungen und körperliche Bewegung.

Beschreibung

Schüler*innen   werden in Gruppen aufgeteilt, wobei jede Gruppe für eine EU-Herausforderung zuständig ist. Jede Gruppe muss in einem Rollenspiel eine Möglichkeit des aktiven Engagements und der Beteiligung junger Menschen an der Bewältigung einer EU-Herausforderung darstellen:

Schritt 1: Schüler*innen   entwickeln Ideen, wie sich junge Menschen aktiv gegen eine EU-Herausforderung (z. B. Migration) engagieren könnten.

Schritt 2. Schüler*innen   wählen ihre bevorzugte Idee für ein Engagement aus (z. B. können Schüler schulische oder Online-Seminare organisieren, um über Migration zu diskutieren und den interkulturellen Dialog zu fördern).

Schritt 3. Schüler*innen   bereiten ein Rollenspiel vor, um ihren Mitschülern ihre Idee des bürgerschaftlichen Engagements vorzustellen (z. B. haben Schüler derselben Klasse unterschiedliche Herkunftsländer und beschließen, einen Workshop zum Thema „Mein Herkunftsland“ zu veranstalten und ihr Herkunftsland, die Sprachen, die sie sprechen, nationale Gerichte und anderes vorzustellen).

Schritt 4. Nachdem alle Gruppen ihr kurzes Rollenspiel präsentiert haben, findet in der Klasse eine Diskussion über Möglichkeiten des bürgerschaftlichen Engagements für junge Menschen statt.

Bewertung

Formative Bewertung

Die Lehrkräfte machen sich Notizen zur Teamarbeit, zur Beteiligung am Brainstorming, zu den Ideen zum bürgerschaftlichen Engagement und zum Rollenspiel.

Dokumentation, Nachweise & Nachbereitung

Verbreitung

Es ist möglich, dass diese Fotos auf der Website der Schule oder im Newsletter veröffentlicht werden. Sind die Gesichter der Kinder zu sehen, ist die Zustimmung der Eltern erforderlich. Wenn die Schüler daran interessiert sind, können sie das Projekt Schüler*innen anderer Klassen vorstellen oder sogar eine Veranstaltung organisieren, die für Eltern offen ist.

Reflexion der Lehrkraft

Was hat gut funktioniert und warum?

Was würde ich beim nächsten Mal ändern?

Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?)

Inklusion und Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht?

4. Aktivität 4: Fallstudie zu den Herausforderungen der EU!

Titel der Aktivität: Fallstudie zu den Herausforderungen der EU!

Lernziele

Schüler*innen   lernen viele Beispiele für Herausforderungen der EU kennen.

Verbindung zu den Werten und der Identität der EU

Rechtsstaatlichkeit, Schutz des Planeten

Alter/Stufe

Unterstufe der Sekundarstufe (13–15)

Vorkenntnisse/Voraussetzungen

Schüler*innen   sollten bereits mit den Begriffen „europäische Erweiterung“ und „Integration“ vertraut sein

Dauer

30 Minuten

Gruppengröße & Gruppeneinteilung

Schüler*innen   können selbstständig oder in Teams arbeiten

Anschließend folgt eine Diskussion mit der gesamten Klasse

Umfeld

Schüler*innen   arbeiten zunächst selbstständig und anschließend mit der ganzen Klasse

Materialien & Ressourcen

Ausgedruckte Fallstudien und Fragen zur individuellen Reflexion vor der Diskussion mit der ganzen Klasse

Barrierefreiheit & Inklusion

Die Darstellung erfolgt über verschiedene Medien wie Texte, Videos und Bilder.

Beschreibung

Nachdem die Schüler etwas über eine Herausforderung der EU gelernt haben, erhalten sie die Möglichkeit, in Gruppen Fallstudien zu untersuchen, um diese Herausforderung besser zu verstehen.

Der Lehrer schreibt drei Fragen an die Tafel, und jedes Team oder jeder Einzelne soll diese beantworten, nachdem er sich mit dem Material beschäftigt hat.

Wenn der Lehrer beispielsweise mit der Klasse über den Klimawandel und die grüne Wende spricht, können die Kinder Videos ansehen und Texte über verschiedene Fälle des Klimawandels lesen.

Die Kinder können entweder in kleinen Gruppen oder einzeln arbeiten und sich über die Beispiele und Fälle zum Klimawandel informieren.

Anschließend sollen die Schüler die Fragen beantworten. Zum Schluss werden das Thema und die Fragen gemeinsam mit der Klasse besprochen.

Bewertung

Formative Bewertung

Die Lehrkraft beobachtet die Antworten der Schüler*innen und gibt Feedback, indem sie Fehlvorstellungen korrigiert oder die Antworten verbessert. In der abschließenden Gruppendiskussion bewertet die Lehrkraft die Beteiligung der Schüler*innen sowie deren Verständnis der Fallstudie und der EU-Herausforderung im Allgemeinen.

Selbstbewertung

Während die Schüler selbstständig oder in Gruppen arbeiten, haben sie die Möglichkeit, über ihr Verständnis des Materials und der von ihnen untersuchten EU-Herausforderung nachzudenken.

Feedback

Peer-Feedback kann im Rahmen des Dialogs und des Gedankenaustauschs der Schüler im Klassenzimmer gegeben werden.

Dokumentation, Nachweise & Nachbereitung

Reflexion der Lehrkraft

Was hat gut funktioniert und warum?

Was würde ich beim nächsten Mal ändern?

Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?)

Inklusion und Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht?

5. Aktivität 5: Gruppenpräsentation ‘Young but Mighty’

Titel der Aktivität:
Gruppenpräsentation „Young but Mighty“

Lernziele

Die Schüler*innen sprechen sich für eine aktive Beteiligung an Themen aus, die sich mit den Herausforderungen der EU in ihrer Region befassen.

Verbindung zu den Werten und der Identität der EU

Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements

Alter/Stufe

Oberstufe der Grundschule (10–12) / Unterstufe der Sekundarstufe (13–15)

Vorkenntnisse/Voraussetzungen

Schüler*innen    verfügen bereits über gewisse Vorkenntnisse und Erfahrungen hinsichtlich der Probleme, mit denen ihre lokale Gemeinschaft konfrontiert ist.

Dauer

30 Minuten

Gruppengröße und Gruppeneinteilung

Gruppenarbeit und anschließend Unterricht mit der gesamten Klasse

Umfeld

Klassenzimmer

Materialien & Ressourcen

Text, Bilder, Internet

Einbeziehung der Gemeinschaft/Interessengruppen (optional)

Mögliche Einbindung in die nächsten Schritte.

Barrierefreiheit & Inklusion

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, das Material und die Ausdrucksformen so zu sammeln, dass Inklusion und Barrierefreiheit gewährleistet sind.

Beschreibung

Schritt 1. Schüler*innen    werden in kleine Gruppen von 4–5 Kindern aufgeteilt.

Schritt 2. Jede Gruppe sucht ein Problem aus ihrer Region, das mit der EU zusammenhängt. Ist dies für die Klasse nicht möglich, schreibt die Lehrkraft 5 regionale Herausforderungen an die Tafel, die mit den Herausforderungen der EU zusammenhängen, und jede Gruppe wählt ein Problem aus, an dem sie arbeiten möchte.

Schritt 3. Jede Gruppe findet einen Weg zur Bürgerbeteiligung. Schüler*innen    sollten realistische Maßnahmen vorschlagen, die junge Menschen als EU-Bürger ergreifen können, um die regionale Herausforderung anzugehen.

Schritt 4. Jede Gruppe hält vor der Klasse eine Präsentation über die von ihr vorgeschlagene Lösung.

Die Lehrkraft kann die Teams bei der Arbeit, der Recherche und der Vorbereitung ihrer Präsentationen unterstützen.

 

(optional) Schritt 5. Die Klasse kann über die beste Idee abstimmen und diese in der lokalen Gemeinschaft umsetzen. 

 

Bewertung

Formative Beurteilung

Die Lehrkraft beobachtet die Schüler bei der Gruppenarbeit und gibt Feedback zu den Präsentationen der Teams.

Selbstbewertung

Schüler*innen    erstellen in Gruppen ihre eigenen Präsentationen und reflektieren den Lern- und Verständnisprozess.

Feedback

Andere Schüler geben Feedback und stellen dem präsentierenden Team Fragen.

Dokumentation, Nachweise & Nachbereitung

Zu sammelnde Nachweise

Die Gruppenpräsentationen

Verbreitung

Wenn die Schüler damit einverstanden sind, können die Präsentationen auf die Website der Schule gestellt werden.

Nächste Schritte

Die Klasse kann über die beste Idee abstimmen und diese in der lokalen Gemeinschaft umsetzen. Es besteht sogar die Möglichkeit, mit einer NGO zusammenzuarbeiten.

Reflexion der Lehrkraft

Was hat gut funktioniert und warum?

Was würde ich beim nächsten Mal ändern?

Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?)

Inklusion & Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht?

Partnerschaften & Gemeinschaft: Mehrwert?

6. Aktivität 6: Gruppenpräsentation ‘Invent the Future – EU Innovation Lab’

Titel der Aktivität:
Gruppenpräsentation „Invent the Future – EU Innovation Lab“

Lernziele

Schüler*innen   entwerfen mithilfe von Fantasie und Teamarbeit innovative Lösungen für EU-weite Probleme.

Bezug zu den Werten und der Identität der EU

Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements

Alter/Stufe

Oberstufe der Grundschule (10–12) / Unterstufe der Sekundarstufe (13–15)

Vorkenntnisse/Voraussetzungen

Schüler*innen   verfügen bereits über gewisse Vorkenntnisse und Erfahrungen hinsichtlich der Probleme, mit denen ihre lokale Gemeinschaft konfrontiert ist.

Dauer

45 Minuten

Gruppengröße und Gruppeneinteilung

Gruppenarbeit und anschließend Unterricht mit der gesamten Klasse

Umfeld

Klassenzimmer

Materialien & Ressourcen

Text, Bilder, Internet, Materialien für Plakate

Einbeziehung der Gemeinschaft/Interessengruppen (optional)

Mögliche Einbindung in die nächsten Schritte.

Barrierefreiheit & Inklusion

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, das Material und die Ausdrucksformen so zu sammeln, dass Inklusion und Barrierefreiheit gewährleistet sind.

Beschreibung

Teil 1. Schüler*innen   arbeiten in kleinen Gruppen. Jede Gruppe wählt eine EU-Herausforderung aus.

 

Teil 2. Schüler*innen   entwickeln eine neue Technologie, Initiative oder Strategie, die zur Lösung des Problems beitragen könnte. Zum Beispiel: Fördermittel für Solardächer für alle EU-Schulen, eine EU-SkillShare-App, die arbeitslose Jugendliche mit Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten in ganz Europa verbindet.

 

Teil 3. Jede Gruppe erstellt ein Mini-Poster und bereitet eine zweiminütige Präsentation für die Klasse vor, als würde sie diese vor der Europäischen Kommission halten.

 

(Optional) Teil 4. Die Klasse stimmt über die „innovativste“, „realistischste“ oder „europäischste“ Idee ab.

 

Bewertung

Formative Bewertung

Die Lehrkraft beobachtet die Schüler bei der Gruppenarbeit und gibt Feedback zu den Teampräsentationen.

Selbstbewertung

Schüler*innen   erstellen in Gruppen ihre eigenen Präsentationen und reflektieren den Lern- und Verständnisprozess.

Feedback

Andere Schüler geben Feedback und stellen dem präsentierenden Team Fragen.

Dokumentation, Nachweise & Nachbereitung

Zu sammelnde Nachweise

Die Gruppenpräsentationen

Verbreitung

Wenn die Schüler damit einverstanden sind, können die Präsentationen auf die Website der Schule gestellt werden.

Nächste Schritte

Die Klasse stimmt über die „innovativste“, „realistischste“ oder „europäischste“ Idee ab.

Reflexion der Lehrkraft

Was hat gut funktioniert und warum?

Was würde ich beim nächsten Mal ändern?

Lernnachweis (Erfolgskriterien erfüllt?)

Inklusion & Wohlbefinden: Wer wurde (nicht) erreicht?

Partnerschaften & Gemeinschaft: Mehrwert?